Der No-Show ist der teuerste Gast des Abends: Der Tisch bleibt leer und lässt sich um 21 Uhr nicht mehr besetzen. Eine Bestätigung am selben Tag, mit Absage in einem Klick, verwandelt die stille Absage in einen freien Tisch, den noch jemand bekommt.
Reservierungen kommen über Telefon, Portal und Website — und werden dreimal an verschiedenen Stellen notiert. Ein einziger Tischplan mit allen Kanälen ist der Unterschied zwischen einer ruhigen Öffnung und einer doppelt belegten Sechser-Runde.
Die Gästedaten sind das, was die Portale Ihnen wegnehmen. Wer selbst weiß, wer wann da war und was er bestellt hat, kann zum Geburtstag einladen oder die ruhige Woche füllen — ohne für dieselben Gäste erneut Provision zu zahlen.