Warum die eigenen Befugnisse so offen darstellen? +
Weil es die erste Frage jedes Interessenten ist. Laufende Buchführung und Löhne ja, steuerliche Beratung nein — wer das klar sagt, gewinnt Vertrauen statt Anfragen, die ohnehin nicht passen.
Soll die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater erwähnt werden? +
Sie ist ein Argument, kein Eingeständnis. Ein sauber vorbereiteter Datenbestand senkt das Honorar für den Abschluss spürbar, und genau das ist der Nutzen für den Mandanten.
Ist der Belegfluss ein Thema für die Website? +
Es ist das, was der Betrieb täglich spürt. Belege fotografieren statt Ordner zu füllen und monatliche Auswertungen statt einer Überraschung im Sommer überzeugen mehr als jede Leistungsliste.
Sollen Preise online stehen? +
Zumindest das Modell. Eine Pauschale nach Belegzahl nimmt die Angst vor der offenen Stundenrechnung, und diese Angst ist bei kleinen Betrieben der häufigste Grund, gar nicht erst anzufragen.
Was ändert sich mit der E-Rechnung? +
Diese Frage bringt gerade mehr Mandate als jede andere, weil die Fristen näher rücken und niemand sie erklärt. Ab wann empfangen werden muss, ab wann gesendet, welche Formate gelten, was ein Kleinunternehmer tun muss und was Sie übernehmen. Wer den Kalender mit Daten hinschreibt, wird gefragt, bevor die Frist läuft.
Können wir unser bisheriges Programm behalten? +
Die stille Sorge hinter jedem Wechsel, weil niemand seine Zahlen zweimal eintippen will. Mit welchen Programmen Sie arbeiten, ob eine Übernahme der Daten möglich ist, was bei einem Wechsel mitten im Jahr passiert und wer die Umstellung macht. Eine ehrliche Liste hier ersetzt drei Telefonate.
Was passiert mit unseren Daten, wenn wir gehen? +
Kaum jemand traut sich zu fragen, und genau deshalb wirkt die Antwort. Dass die Buchhaltung dem Mandanten gehört, in welchem Format sie herausgegeben wird, in welcher Frist und ohne Zusatzkosten, und wie lange Sie danach archivieren. Wer den Ausgang beschreibt, macht den Eingang leichter.
Wie gewinnt man Mandate über die Website? +
Über den Anlass, nicht über die Selbstdarstellung. Wer erklärt, wie der Fall abläuft, was er ungefähr kostet und wie lange er dauert, wird gefunden — und beim ersten Gespräch bereits ernst genommen.
Wie schnell muss man auf Anfragen reagieren? +
Am selben Tag. Wer vergleicht, schreibt mehrere Kanzleien oder Büros an und nimmt das, das zuerst antwortet — nicht das, das am besten antwortet.
Müssen Pflichtangaben auf die Seite? +
Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht und Schlichtungsstelle sind vorgeschrieben — und beruhigen nebenbei.
Kann das Formular Dokumente entgegennehmen? +
Ja, verschlüsselt übertragen und mit Größenbegrenzung. Den Bescheid gleich mitzubekommen, spart drei Mails vor dem Erstgespräch — Mandantendaten gehören trotzdem nie in ein offenes Kontaktformular.
Muss ich die Texte selbst schreiben? +
Nein. Wir schreiben sie nach einem Gespräch über Ihre Arbeit und Sie korrigieren, was nicht stimmt. Das dauert eine Stunde und ist der Teil, der am meisten verkauft.
Was ist mit der Datenschutzerklärung? +
Sie gehört dazu, ebenso wie ein Cookie-Hinweis, der nur das lädt, was nötig ist. Wir richten beides ein, statt es als Ihre Aufgabe zu hinterlassen.
Funktioniert die Website auf dem Handy? +
Ja, und das ist entscheidend: Die meisten Ihrer Kunden kommen vom Handy. Wir bauen Ihr Buchhaltungsbüro zuerst für mobile Geräte — schnell, klar und verkaufsstark.
Kümmert ihr euch auch um Domain und Hosting? +
Ja. Wir richten Domain, Hosting und E-Mail für Sie ein und kümmern uns um Technik und Sicherheit. Sie haben einen Ansprechpartner für alles rund um Ihr Buchhaltungsbüro.