Warum getrennte Seiten für Kinder und Erwachsene? +
Weil unterschiedliche Menschen entscheiden. Eltern fragen nach Zuschuss, Nachmittagsterminen und Dauer; Erwachsene nach Sichtbarkeit und Monatsrate. Eine gemeinsame Seite beantwortet beides halb.
Wie erklärt man den Kassenzuschuss? +
In einfachen Sätzen und ohne Versprechen: dass es Einstufungen gibt, dass erst ab bestimmten Graden gezahlt wird und welche Leistungen üblicherweise privat dazukommen. Das nimmt der Erstberatung ihren unangenehmsten Teil.
Gehört die Zeit nach der Behandlung auf die Seite? +
Unbedingt. Dass die Zähne ohne Haltevorrichtung zurückwandern, überrascht sonst zwei Jahre später — und ehrlich vorher gesagt, ist es ein Vertrauensbeweis statt einer Enttäuschung.
Wie oft muss man kommen? +
Diese Angabe entscheidet bei Berufstätigen und bei Familien mit Schulkindern. Alle vier bis acht Wochen, zwanzig Minuten je Kontrolle, und ob es Termine vor acht Uhr oder am späten Nachmittag gibt. Eine Behandlung über zwei Jahre ist vor allem eine Frage der Logistik, und genau die beantwortet sonst niemand.
Was tun, wenn ein Bracket abgeht? +
Eine kurze Anleitung erspart Ihnen die Hälfte der Notfallanrufe. Dass es nicht schlimm ist, was man bis zum Termin tun kann, wann es dringend ist und wann es bis Montag warten darf, plus eine Nummer für den Fall, dass ein Draht piekt. Diese Seite wird abends gelesen, nicht vormittags.
Wann sollte ein Kind zum ersten Mal kommen? +
Die meisten Eltern warten zu lange, weil ihnen niemand eine Zahl nennt. Eine erste Kontrolle mit etwa neun Jahren, wenn der Kiefer noch wächst, auch wenn noch Milchzähne da sind, und was eine frühe Behandlung später erspart. Wer diese Zahl schreibt, bekommt Patienten, die sonst erst mit vierzehn kommen.
Was darf auf einer Praxis-Website stehen? +
Beschreiben ja, versprechen nein: Das Heilmittelwerbegesetz untersagt Heilungsversprechen und irreführende Darstellungen. Sachliche Erklärungen zu Ablauf, Dauer und Kosten sind erlaubt — und genau das wird gesucht.
Sollen Termine online buchbar sein? +
Ja, und es entlastet vor allem den Empfang. Wer selbst bucht und mit einem Klick verschieben kann, ruft nicht an — und erscheint häufiger, weil die Erinnerung automatisch kommt.
Darf ein Formular nach dem Anliegen fragen? +
Mit ausdrücklicher Einwilligung und verschlüsselter Übertragung. Andernfalls fragt man das am Telefon und nicht auf der Website.
Was gehört ins Impressum einer Praxis? +
Berufsbezeichnung und das Land, in dem sie verliehen wurde, die zuständige Kammer und die Aufsichtsbehörde, dazu die Berufsordnung. Das fehlt auf sehr vielen Praxisseiten und ist der häufigste Anlass für eine Abmahnung.
Wem gehört am Ende die Website? +
Ihnen. Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen, damit Sie niemanden um Erlaubnis fragen müssen, wenn Sie einmal etwas ändern wollen.
Was passiert mit meiner alten Website? +
Wir übernehmen, was funktioniert, und verbessern den Rest. Ihre Inhalte gehen nicht verloren: Wir bauen Ihre Website neu auf — schneller, klarer und mit Online-Terminbuchung.
Was kostet eine Website für Zahnspangen-Praxen? +
Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.
Was ist mit Fotos, wenn ich keine habe? +
Wir arbeiten mit dem, was existiert, und sagen ehrlich, wo ein Termin mit einem Fotografen mehr bringt als jedes Stockbild. Für Zahnspangen-Praxen sind eigene Bilder oft das stärkste Argument.