Webdesign · Bildung & Weiterbildung

Webdesign für E-Learning-Plattformen

Ein E-Learning-Anbieter verkauft an Personalabteilungen, nicht an Lernende. Zuerst gehören deshalb die Fragen des Einkaufs beantwortet: Umfang, Nachweise, Datenschutz und Preis pro Nutzer.

Kurz gefasst: Webdesign für E-Learning-Plattformen

  • Bei einem Ausfall greift die Sicherung von gestern: Telefonnummer und Adresse sind in Minuten wieder erreichbar.
  • Sie verwalten Inhalte und Preise Ihre E-Learning-Plattform selbst über ein einfaches Panel — ohne Technikkenntnisse.
  • Die meisten Interessenten schauen zuerst nach, bevor sie anrufen. Webdesign für E-Learning-Plattformen liefert dafür eine schnelle, moderne Website mit Online-Anfragen, die rund um die Uhr Kunden gewinnt.
  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihre E-Learning-Plattform sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.

Der Anwendungsfall entscheidet über die Anfrage: Pflichtunterweisungen, Onboarding, Compliance, fachliche Weiterbildung. Eine Seite je Anwendungsfall trifft die Suche; eine Plattformbeschreibung trifft keine davon.

Nachweise sind in vielen Bereichen der eigentliche Grund für den Kauf: Wer hat wann was absolviert, und lässt sich das im Ernstfall belegen. Wer das sichtbar macht, verkauft an genau die Unternehmen mit Prüfpflichten.

Datenschutz und Serverstandort sind bei Personaldaten der Punkt, an dem Ausschreibungen entschieden werden. Dafür ist eine eigene Seite fällig, nicht eine Zeile im Footer.

Die Einführung ist das, wovor der Einkauf wirklich Angst hat. Was ihn beschäftigt, ist die Vorstellung, dass drei Monate vergehen, bevor jemand den ersten Kurs sieht. Schreiben Sie, wie lange eine Einführung dauert, wer die vorhandenen Inhalte hochlädt, ob die Nutzerliste aus dem Personalsystem kommt und was am ersten Tag tatsächlich funktioniert. Eine Zahl in Wochen verkauft besser als jede Funktionsliste.

Barrierefreiheit und Sprachen sind bei öffentlichen Auftraggebern kein Wunsch, sondern eine Bedingung. Ob die Oberfläche mit Tastatur und Screenreader bedienbar ist, welche Norm erfüllt wird, ob Untertitel automatisch entstehen und in welchen Sprachen die Bedienung vorliegt. Wer das nachweisen kann, steht bei einer Ausschreibung auf der Liste; wer es nicht erwähnt, fällt in der ersten Runde heraus.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Mehr als eine schöne Website: ein Werkzeug mit Online-Anfragen, das Sie selbst über ein einfaches Panel steuern — Inhalte, Preise und Termine, ohne Technikkenntnisse und ohne von jemandem abhängig zu sein.

Was Ihre Website enthält

Alte Kurse übernehmen

Was aus dem bisherigen System mitkommt und was nicht.

Wer die Inhalte pflegt

Ein Kurs veraltet schneller, als er erstellt wurde.

Nachweis für die Prüfung

Wer wann was abgeschlossen hat, belegbar.

Lernen in der Schicht

Zehn Minuten am Handy statt zwei Stunden am Rechner.

Lernstandsdaten sind Personaldaten

Was der Betriebsrat dazu sagt.

Lizenz je Mitarbeiter

Was passiert, wenn die Hälfte nie einloggt.

So arbeiten wir für E-Learning-Plattformen, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir sehen uns die Websites an, die bei Ihren Suchbegriffen oben stehen, und wo sie schwach sind.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir planen die Seiten und Texte, die Ihre Kunden überzeugen und zum Kontakt führen.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir gestalten eine schnelle, mobile Website mit Online-Anfragen — sauber und markengerecht.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir melden die Seite bei Google an und prüfen nach ein paar Tagen, was tatsächlich im Index ist.

Häufige Fragen zu Webdesign für E-Learning-Plattformen

Was will der Einkauf zuerst wissen? +

Preis pro Nutzer, Umfang, Nachweisführung und wo die Daten liegen. Vier Antworten, die den Unterschied machen zwischen einer Anfrage und einer Ablage.

Seiten je Anwendungsfall — lohnt sich das? +

Sehr. Pflichtunterweisung und Onboarding sind zwei verschiedene Käufe mit verschiedenen Budgets, und beide werden mit ihren eigenen Begriffen gesucht.

Wie wichtig ist der Datenschutz auf der Seite? +

Entscheidend. Es geht um Personaldaten, und der Serverstandort samt Auftragsverarbeitungsvertrag ist häufig das Kriterium, das eine Ausschreibung entscheidet.

Was passiert mit vorhandenen Inhalten? +

PDF, Videos und alte SCORM-Pakete liegen in jeder Personalabteilung herum. Zu sagen, was übernommen werden kann und was neu gebaut werden muss, ist die Frage, an der ein Angebot gewonnen wird.

Lässt sich das an vorhandene Systeme anbinden? +

Anmeldung über das Firmenkonto und Abgleich mit der Personalverwaltung sind kein Extra, sondern die Bedingung. Wer die unterstützten Anbindungen aufzählt, kommt in die engere Auswahl, bevor überhaupt jemand anruft.

Wer baut die Kurse hinterher? +

Interne Fachleute, wenn das Werkzeug es hergibt — und genau das will der Einkauf wissen. Autorenwerkzeug, Schulung des Administrators und Aufwand je Kurs zu nennen, entscheidet über die Verlängerung im zweiten Jahr.

Was entscheidet über die Anmeldung? +

Der Starttermin und ob noch Plätze frei sind. Beides gehört sichtbar auf die Seite, nicht in ein Kontaktformular.

Lohnen sich eigene Seiten je Kurs? +

Ja, denn gesucht wird nach Niveau, Zertifikat oder Zielgruppe, nicht nach dem Namen der Einrichtung. Eine Sammelseite wird für keine dieser Suchen gefunden.

Kann man sich über die Seite anmelden? +

Mit Anhängen und, wenn gewünscht, der ersten Zahlung. Das erspart die Fahrt nur zum Unterschreiben.

Kann die Seite Gebühren einziehen? +

Ja, bei der Anmeldung oder als monatliche Lastschrift. Wichtig ist, dass Anmeldung und Zahlung ein einziger Schritt sind — dazwischen springen die meisten ab.

Was ist mit der Datenschutzerklärung? +

Sie gehört dazu, ebenso wie ein Cookie-Hinweis, der nur das lädt, was nötig ist. Wir richten beides ein, statt es als Ihre Aufgabe zu hinterlassen.

Funktioniert die Website auf dem Handy? +

Ja, und das ist entscheidend: Die meisten Ihrer Kunden kommen vom Handy. Wir bauen Ihre E-Learning-Plattform zuerst für mobile Geräte — schnell, klar und verkaufsstark.

Kümmert ihr euch auch um Domain und Hosting? +

Ja. Wir richten Domain, Hosting und E-Mail für Sie ein und kümmern uns um Technik und Sicherheit. Sie haben einen Ansprechpartner für alles rund um Ihre E-Learning-Plattform.

Wem gehört am Ende die Website? +

Ihnen. Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen, damit Sie niemanden um Erlaubnis fragen müssen, wenn Sie einmal etwas ändern wollen.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

Zum ganzen Portfolio →

Viel mehr als eine Website

Nicht nur Ihre Website. Das Panel für Ihren Betrieb.

Mit TePublico bekommen Sie nicht nur eine gute Website, sondern ein System, um Kunden zu gewinnen, zu bedienen und zu halten — alles in einem Panel, ohne ein Dutzend Programme nebeneinander.

Kunden (CRM)

Jede Anfrage über Ihre Website landet im Panel, mit Notizen und Wiedervorlage. Es geht nichts verloren.

Termine und Buchung

Onlinekalender mit automatischen Erinnerungen. Ihre Kunden buchen selbst, Sie sehen den Tag voll.

E-Mail-Marketing

Eigene Listen und Kampagnen, um zurückzuholen und wieder zu verkaufen, ohne externes Werkzeug.

KI-Assistent

Ein Chat, der rund um die Uhr antwortet und Interessenten erfasst — und sie ins CRM übergibt.

Klare Auswertung

Wie viele kommen und woher, ohne Fachjargon und ohne lästige Cookies. Entscheidungen mit Zahlen.

Alles unter Ihrer Marke, an einem Ort.

Ich will mein Panel

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