Der Bestand ist im Advent die halbe Miete. Wer nicht weiß, was noch im Regal steht, sagt am Telefon zu und muss am Nachmittag absagen — und dieser eine Anruf kostet den Kunden für Jahre.
Reservierungen brauchen ein Ablaufdatum. Ein zurückgelegtes Geschenk, das drei Wochen liegen bleibt, ist im Dezember teuer; mit Frist und Erinnerung wird daraus entweder ein Verkauf oder wieder Ware im Regal.
Nachbestellungen entscheiden über die letzten zehn Tage. Wenn Mindestbestand und Lieferzeiten hinterlegt sind, steht die Bestellung beim Großhändler am 20. November und nicht am 15. Dezember, wenn nichts mehr zu bekommen ist.