Webdesign · Gastronomie

Webdesign für Weinbars

Eine Weinbar mit Küche wird abends spontan gesucht: offen, in der Nähe, mit gutem Wein und etwas zu essen. Wir bauen eine Website, die genau dann funktioniert — mit Karte, Öffnungszeiten und Reservierung.

Kurz gefasst: Webdesign für Weinbars

  • Ein Onlineshop lässt sich später ergänzen, ohne die Website neu zu bauen — viele Weinbars gehen diesen Weg.
  • Kein Schaufenster, sondern ein Werkzeug: mit Online-Reservierungen erfasst Ihre Weinbar Anfragen und gewinnt Kunden.
  • Ausreichende Kontraste, lesbare Größen und saubere Struktur helfen älteren Kunden ebenso wie Google.
  • Sie verwalten Inhalte und Preise Ihre Weinbar selbst über ein einfaches Panel — ohne Technikkenntnisse.

Offene Weine sind der Unterschied zum Restaurant. Welche Weine glasweise ausgeschenkt werden, in welcher Preisspanne und was sich wöchentlich ändert, gehört auf die Seite und nicht nur auf die Tafel im Laden.

Die Küche ist das, was die Verweildauer verlängert. Kleine Teller, Käse, Schinken, warme Gerichte — wer zeigt, dass man hier auch isst, gewinnt Gäste, die sonst vorher woanders essen und danach nicht mehr kommen.

Verkostungen und private Runden sind der planbare Teil: feste Termine, Preis pro Person, Anmeldung. Sie füllen die Wochentage und binden Stammgäste stärker als jedes Rabattsystem.

Weinbeschreibungen scheitern an der eigenen Sprache. «Mineralisch, mit Anklängen von Feuerstein» hilft niemandem, der am Donnerstag ein Glas trinken will. Vergleiche mit etwas, das der Gast schon getrunken hat, und der ehrliche Hinweis, dass ein Wein einfach Spaß macht, verkaufen mehr Flaschen als jede Fachsprache.

Wie lange hält eine offene Flasche? Diese Frage entscheidet, wie groß die Auswahl im Glas sein kann. Wer erklärt, mit welchem System ausgeschenkt wird — Argon, Vakuum, Zapfanlage — und wie lange eine Flasche danach gut bleibt, rechtfertigt, dass auch ein teurer Wein glasweise auf der Karte steht.

Die Flasche zum Mitnehmen ist ein zweites Geschäft. Ob der Preis im Laden ein anderer ist als am Tisch, ob nach Hause geliefert wird, ob bestellte Kisten abgeholt werden können: Wer das schreibt, verkauft am Sonntagvormittag an Leute, die am Freitagabend etwas Gutes getrunken haben.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Ihre Website ist keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel. Mit Online-Reservierungen arbeitet sie rund um die Uhr für Sie: Sie erfasst Anfragen und bucht, während Sie sich um Ihre Kunden kümmern. So gewinnen Sie: Gäste reservieren einen Tisch online.

Was Ihre Website enthält

Reservierung und der leere Tisch

Was gegen kurzfristige Absagen hilft.

Offene Weine wechseln wöchentlich

Die Tafel, für die Gäste wiederkommen.

Weinkarte ohne Angst vor Aussprache

Beschreiben, ohne den Gast klein zu machen.

Kleine Küche, große Karte

Was zu welchem Wein passt, in vier Gerichten.

Die Flasche für zu Hause

Verkauf über die Theke neben dem Ausschank.

Der Verkostungsabend als Geschäft

Ein voller Montag durch Anmeldung im Voraus.

So arbeiten wir für Weinbars, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir schauen uns an, was Ihre Kunden am Telefon immer wieder fragen — das gehört auf die erste Seite.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir geben jeder Leistung eine eigene Seite, damit sie einzeln gefunden werden kann.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir machen die Kontaktwege sichtbar — anrufen, schreiben, buchen — auf jedem Bildschirm.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir bringen Ihre Website online, richten alles ein und begleiten Sie eng.

Häufige Fragen zu Webdesign für Weinbars

Was gehört unbedingt auf die Seite? +

Offene Weine mit Preisspanne, die Karte und die Öffnungszeiten. Die Entscheidung fällt abends auf dem Handy, und genau diese drei Angaben werden gesucht.

Warum die Küche betonen? +

Weil sie über die Verweildauer entscheidet. Wer nicht weiß, dass es hier auch zu essen gibt, isst vorher woanders — und kommt danach meistens nicht mehr.

Lohnen sich Verkostungen? +

Sehr. Fester Termin, Preis pro Person und Anmeldung machen aus einem ruhigen Dienstag einen vollen Abend und binden die Stammkundschaft.

Kann man die Flasche mitnehmen? +

Wer im Lokal probiert und dann zu Hause weitertrinken will, kauft die zweite Flasche mit. Den Ladenpreis neben den Ausschankpreis zu stellen, macht aus einem Abend zwei Verkäufe.

Die Karte ändert sich ständig — was tun? +

Eine gedruckte Liste stimmt nach zwei Wochen nicht mehr, und ein Gast, der einen Wein vergeblich bestellt, merkt es sich. Eine Seite, die der Kellner selbst am Nachmittag anpasst, ist hier keine Bequemlichkeit, sondern Glaubwürdigkeit.

Und wer nicht trinkt oder fährt? +

Alkoholfreie Begleitung, halbe Gläser und Wasser aus der Region gehören genannt, nicht geduldet. Wer das schreibt, gewinnt den Tisch zu viert, an dem einer fährt.

Karte als PDF oder als Seite? +

Als Seite, immer. Ein PDF wird auf dem Handy schlecht dargestellt und taucht in der Suche nach einzelnen Gerichten nicht auf; eine Seite schon.

Was kostet uns am meisten Gäste? +

Falsche Öffnungszeiten. Sie sind die häufigste Suchanfrage und gleichzeitig der häufigste Fehler — besonders an Feiertagen und Ruhetagen.

Müssen Allergene in die Onlinekarte? +

Sie sind vorgeschrieben und werden einmal je Gericht gepflegt. Die gedruckte Karte kommt aus derselben Quelle.

Müssen Preise mit Mehrwertsteuer angezeigt werden? +

Gegenüber Gästen ja, als Endpreis. Netto-Preise gehören nur auf Seiten für Firmenkunden, und wenn beides vorkommt, muss klar sein, welcher Preis für wen gilt.

Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +

Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihre Weinbar sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.

Bringt mir eine neue Website wirklich mehr Kunden? +

Eine gute Website mit Online-Reservierungen ist ein Werkzeug, kein Schaufenster: Sie erfasst Anfragen und bucht rund um die Uhr. So wird aus einem Besucher ein Kunde.

Ist die Website barrierefrei? +

Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.

Was kostet eine Website für Weinbars? +

Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.

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Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

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