Webdesign · Gastronomie

Webdesign für Obst- und Gemüseläden

Die Ware stirbt in drei Tagen. Genau das unterscheidet den Laden vom Supermarkt, und deshalb ist die wertvollste Seite die, die sich jede Woche ändert: was gerade gut ist und was diese Woche nichts taugt.

Kurz gefasst: Webdesign für Obst- und Gemüseläden

  • Domain und Hosting nennen wir vorab; alles Weitere ist freiwillig und Sie entscheiden, wer es macht.
  • Klarer Weg zum Kontakt: WhatsApp, Anruf und Formular, damit für Obst- und Gemüseläden keine Anfrage verloren geht.
  • Ein Onlineshop lässt sich später ergänzen, ohne die Website neu zu bauen — viele Obst- und Gemüseläden gehen diesen Weg.
  • Kein Schaufenster, sondern ein Werkzeug: mit Online-Bestellungen erfasst Ihr Obst- und Gemüseladen Anfragen und gewinnt Kunden.

Abraten verkauft mehr als anpreisen. Wer sagt, dass die Tomaten diese Woche wässrig sind und die Zwetschgen dafür großartig, dem glaubt man auch alles andere an der Theke.

Herkunft lässt sich prüfen, Adjektive nicht. Welcher Hof, welche Region und wie weit die Kiste gefahren ist, rechtfertigt einen Preis über dem Discounter auf eine Weise, die niemand nachplappern kann.

Die Kiste ist das wiederkehrende Geschäft. Eine feste Lieferung mit dem, was gerade am besten ist, macht aus Laufkundschaft einen Dauerauftrag und erlaubt es, das zu verkaufen, was wirklich da ist.

Gastronomie ist ein eigenes Geschäft. Eine Küche bestellt täglich, zu Großhandelspreisen und mit Lieferung vor dem Service — mit dem Samstagseinkauf einer Familie hat das nichts zu tun.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Ihre Website ist keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel. Mit Online-Bestellungen arbeitet sie rund um die Uhr für Sie: Sie erfasst Anfragen und bucht, während Sie sich um Ihre Kunden kümmern. So gewinnen Sie: Kunden bestellen frisches Obst und Gemüse online.

Was Ihre Website enthält

Für heute oder fürs Wochenende

Warum wir nach dem Tag fragen.

Saison

Was gerade wirklich Saison hat.

Aus der Region

Wie weit das Feld entfernt liegt.

Krummes Gemüse

Warum es genauso schmeckt.

Die Kiste

Wöchentlich, gemischt und ohne Auswahl.

Lagern

Was in den Kühlschrank gehört und was nicht.

So arbeiten wir für Obst- und Gemüseläden, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir schauen uns an, was Ihre Kunden am Telefon immer wieder fragen — das gehört auf die erste Seite.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir schreiben die Texte in Ihrer Sprache, nicht in Werbesprache — und kürzen alles, was niemand liest.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir bauen zuerst für das Handy, weil dort die meisten Ihrer Besucher entscheiden.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir testen jedes Formular einmal von außen, bevor es live geht — Anfragen dürfen nicht ins Leere laufen.

Häufige Fragen zu Webdesign für Obst- und Gemüseläden

Warum jede Woche neu schreiben? +

Weil sich das Sortiment ändert und das im Supermarkt nicht. Was angekommen ist, was seinen Höhepunkt hat und was man stehen lassen sollte, gibt einen Grund, die Seite wöchentlich aufzurufen statt einmal.

Funktioniert es wirklich, abzuraten? +

Es ist das Stärkste, was ein Obstladen tun kann. Ein Hinweis, dass die Tomaten diese Woche nichts sind, kostet einen Verkauf und bringt das Vertrauen, das jede spätere Empfehlung trägt.

Wie viel Detail braucht die Kiste? +

Genug, um das Risiko zu nehmen. Was typischerweise drin ist, was mit Dingen passiert, die niemand mag, und ob man pausieren kann, steht zwischen Interesse und Abo.

Ist Gastronomie etwas anderes? +

Vollständig. Tägliche Bestellungen zu Großhandelspreisen mit Lieferung vor dem Service sind eine Logistikbeziehung und haben mit dem Samstagseinkauf nichts gemein.

Lohnt sich geschnittenes Obst und frisch gepresster Saft? +

Es ist die Marge, die eine Obst- und Gemüsehandlung sonst nicht hat, und sie rettet die Ware am dritten Tag. Becher mit geschnittener Ananas, Saft am Morgen für die Büros ringsum, Gemüse geputzt für die Suppe. Sagen Sie, ab wann es fertig ist und ob man vorbestellen kann — danach richtet sich der halbe Vormittag.

Wie schreibt man über Bio und Regionalität, ohne zu übertreiben? +

Mit Namen und Entfernungen statt mit Etiketten. Welcher Hof, wie viele Kilometer, was zertifiziert ist und was einfach von einem Nachbarn kommt, der keine Zertifizierung bezahlt. Wer den Unterschied ausspricht, statt alles grün anzustreichen, wird beim Preis nicht mehr in Frage gestellt.

Machen Sie Präsentkörbe für Firmen? +

Im Dezember trägt das den Monat, und fast keine Obsthandlung schreibt es hin. Ab welcher Stückzahl, was hineinkommt, ob mit Logo und Karte, bis wann bestellt werden muss und ob Sie an mehrere Adressen liefern. Eine Assistenz sucht im November genau nach diesen fünf Angaben.

Karte als PDF oder als Seite? +

Als Seite, immer. Ein PDF wird auf dem Handy schlecht dargestellt und taucht in der Suche nach einzelnen Gerichten nicht auf; eine Seite schon.

Was kostet uns am meisten Gäste? +

Falsche Öffnungszeiten. Sie sind die häufigste Suchanfrage und gleichzeitig der häufigste Fehler — besonders an Feiertagen und Ruhetagen.

Müssen Allergene in die Onlinekarte? +

Sie sind vorgeschrieben und werden einmal je Gericht gepflegt. Die gedruckte Karte kommt aus derselben Quelle.

Müssen Preise mit Mehrwertsteuer angezeigt werden? +

Gegenüber Gästen ja, als Endpreis. Netto-Preise gehören nur auf Seiten für Firmenkunden, und wenn beides vorkommt, muss klar sein, welcher Preis für wen gilt.

Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +

Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihren Obst- und Gemüseladen sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.

Ist die Website barrierefrei? +

Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.

Bringt mir eine neue Website wirklich mehr Kunden? +

Eine gute Website mit Online-Bestellungen ist ein Werkzeug, kein Schaufenster: Sie erfasst Anfragen und bucht rund um die Uhr. So wird aus einem Besucher ein Kunde.

Was kostet eine Website für Obst- und Gemüseläden? +

Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.

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