Webdesign für Modegeschäfte

Webdesign für Modegeschäfte

Ein Modegeschäft lebt heute von Instagram und Laufkundschaft, aber gefunden wird es über die Website. Wir bauen sie so, dass Marken, Neuheiten und Öffnungszeiten sichtbar sind — ohne den Aufwand eines Shops.

Kurz gefasst: Webdesign für Modegeschäfte

  • Design, das Vertrauen schafft: Für Modegeschäfte entscheidet der erste Eindruck, und der entsteht online.
  • Kein Schaufenster, sondern ein Werkzeug: mit Online-Shop erfasst Ihr Modegeschäft Anfragen und gewinnt Kunden.
  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihr Modegeschäft sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.
  • Eigene Fotos schlagen jedes Stockbild: wo sie fehlen, sagen wir es, statt sie zu ersetzen.

Marken sind der Suchbegriff. Wer die geführten Labels nennt, wird bei „Marke plus Stadt" gefunden; das ist die Kundin, die schon weiß, was sie will und nur noch sucht, wo es das gibt.

Ein voller Onlineshop ist für ein kleines Geschäft oft die falsche Investition: Pflege, Versand, Retouren. Neuheiten zeigen und über WhatsApp reservieren lassen bringt denselben Umsatz mit einem Bruchteil des Aufwands.

Instagram verkauft, hält aber nichts fest: Ein Beitrag von letzter Woche findet niemand mehr. Die Website ist der Ort, an dem Marken, Größen und Zeiten dauerhaft stehen und von Google gefunden werden.

Bereit für eine Website, die Kunden bringt?

Angebot anfordern

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Ihre Website ist keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel. Mit Online-Shop arbeitet sie rund um die Uhr für Sie: Sie erfasst Anfragen und bucht, während Sie sich um Ihre Kunden kümmern. So gewinnen Sie: Kunden entdecken Mode und kaufen online.

Was Ihre Website enthält

Umtausch

Im Laden ist er Kulanz, kein Recht.

Größen

Warum sie zwischen Marken nicht vergleichbar sind.

Änderungen

Kürzen, enger machen, und was es kostet.

Reservieren

Zurücklegen bis zum Wochenende.

Nachhaltigkeit

Woran Herkunft und Material erkennbar sind.

Beratung

Was jemand kann, der die Ware anfasst.

So arbeiten wir für Modegeschäfte, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir sehen uns die Websites an, die bei Ihren Suchbegriffen oben stehen, und wo sie schwach sind.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir planen die Seiten und Texte, die Ihre Kunden überzeugen und zum Kontakt führen.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir machen die Kontaktwege sichtbar — anrufen, schreiben, buchen — auf jedem Bildschirm.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir testen jedes Formular einmal von außen, bevor es live geht — Anfragen dürfen nicht ins Leere laufen.

Häufige Fragen zu Webdesign für Modegeschäfte

Brauchen wir einen Onlineshop? +

Meist nicht als Erstes. Für ein kleines Geschäft ist der Aufwand für Pflege, Versand und Retouren hoch. Neuheiten zeigen und per Nachricht reservieren lassen bringt oft mehr Umsatz je investierter Stunde.

Sollen wir die geführten Marken nennen? +

Ja, das ist der stärkste Hebel. „Marke plus Stadt" ist eine sehr kaufnahe Suche, und die Kundin, die so kommt, weiß bereits, was sie will.

Reicht Instagram nicht? +

Instagram verkauft, aber archiviert nicht: Was letzte Woche gepostet wurde, findet niemand wieder, und Google indexiert es kaum. Die Website hält Marken, Größen und Öffnungszeiten dauerhaft auffindbar.

Kann man ein Teil zum Anprobieren zurücklegen lassen? +

Für ein kleines Geschäft ist das der beste Ersatz für einen Onlineshop. Ein Formular oder eine Nachricht genügt: Größe, Farbe, und das Teil hängt bis Samstag in der Kabine. Sie verkaufen an jemanden, der schon entschieden hat, ohne Versand, ohne Retoure und ohne Zahlungsanbieter.

Gehören Änderungen auf die Website? +

Unbedingt, denn sie entscheiden über den Kauf einer Hose öfter als der Preis. Schreiben Sie, was gekürzt oder enger genäht wird, was es kostet, ob es bei bestimmten Teilen inklusive ist und wie lange es dauert. Diesen Dienst leistet kein Versandhändler, und trotzdem wird er fast nie erwähnt.

Was macht man mit dem Saisonende? +

Mit einer Seite, die bleibt, nicht mit einem Beitrag, der verschwindet. Eine feste Adresse für reduzierte Ware, ganzjährig erreichbar und im Ausverkauf gefüllt, sammelt Verlinkungen und Stammbesucher. Nennen Sie, wann die Reduzierung beginnt und ob Änderungen auch für reduzierte Teile gelten.

Brauchen wir einen Onlineshop? +

Meistens nicht. Retouren, Fotos und Pflege kosten mehr, als der Shop einbringt; Verfügbarkeit zeigen und im Laden reservieren lassen bringt denselben Kunden mit einem Bruchteil des Aufwands.

Was bringt am schnellsten Besuche? +

Korrekte Öffnungszeiten, aktuelle Fotos und die geführten Marken. Danach wird gesucht — und das ist die Arbeit eines Nachmittags.

Kann man Warenverfügbarkeit ohne Shop zeigen? +

Vorrätig, bestellbar oder ausverkauft, gepflegt aus dem Panel. Danach suchen die meisten Besucher, nicht nach einem Warenkorb.

Gilt für unseren Shop das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz? +

Für Onlineshops im Verkauf an Verbraucher in der Regel ja, mit Ausnahmen für sehr kleine Unternehmen. Kontraste, Tastaturbedienung und Alternativtexte bauen wir ohnehin ein — das ist billiger als nachrüsten.

Ist die Website barrierefrei? +

Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.

Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +

Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihr Modegeschäft sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.

Bringt mir eine neue Website wirklich mehr Kunden? +

Eine gute Website mit Online-Shop ist ein Werkzeug, kein Schaufenster: Sie erfasst Anfragen und bucht rund um die Uhr. So wird aus einem Besucher ein Kunde.

Was kostet eine Website für Modegeschäfte? +

Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

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