Brauchen wir einen Onlineshop? +
Meist nicht als Erstes. Für ein kleines Geschäft ist der Aufwand für Pflege, Versand und Retouren hoch. Neuheiten zeigen und per Nachricht reservieren lassen bringt oft mehr Umsatz je investierter Stunde.
Sollen wir die geführten Marken nennen? +
Ja, das ist der stärkste Hebel. „Marke plus Stadt" ist eine sehr kaufnahe Suche, und die Kundin, die so kommt, weiß bereits, was sie will.
Reicht Instagram nicht? +
Instagram verkauft, aber archiviert nicht: Was letzte Woche gepostet wurde, findet niemand wieder, und Google indexiert es kaum. Die Website hält Marken, Größen und Öffnungszeiten dauerhaft auffindbar.
Kann man ein Teil zum Anprobieren zurücklegen lassen? +
Für ein kleines Geschäft ist das der beste Ersatz für einen Onlineshop. Ein Formular oder eine Nachricht genügt: Größe, Farbe, und das Teil hängt bis Samstag in der Kabine. Sie verkaufen an jemanden, der schon entschieden hat, ohne Versand, ohne Retoure und ohne Zahlungsanbieter.
Gehören Änderungen auf die Website? +
Unbedingt, denn sie entscheiden über den Kauf einer Hose öfter als der Preis. Schreiben Sie, was gekürzt oder enger genäht wird, was es kostet, ob es bei bestimmten Teilen inklusive ist und wie lange es dauert. Diesen Dienst leistet kein Versandhändler, und trotzdem wird er fast nie erwähnt.
Was macht man mit dem Saisonende? +
Mit einer Seite, die bleibt, nicht mit einem Beitrag, der verschwindet. Eine feste Adresse für reduzierte Ware, ganzjährig erreichbar und im Ausverkauf gefüllt, sammelt Verlinkungen und Stammbesucher. Nennen Sie, wann die Reduzierung beginnt und ob Änderungen auch für reduzierte Teile gelten.
Brauchen wir einen Onlineshop? +
Meistens nicht. Retouren, Fotos und Pflege kosten mehr, als der Shop einbringt; Verfügbarkeit zeigen und im Laden reservieren lassen bringt denselben Kunden mit einem Bruchteil des Aufwands.
Was bringt am schnellsten Besuche? +
Korrekte Öffnungszeiten, aktuelle Fotos und die geführten Marken. Danach wird gesucht — und das ist die Arbeit eines Nachmittags.
Kann man Warenverfügbarkeit ohne Shop zeigen? +
Vorrätig, bestellbar oder ausverkauft, gepflegt aus dem Panel. Danach suchen die meisten Besucher, nicht nach einem Warenkorb.
Gilt für unseren Shop das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz? +
Für Onlineshops im Verkauf an Verbraucher in der Regel ja, mit Ausnahmen für sehr kleine Unternehmen. Kontraste, Tastaturbedienung und Alternativtexte bauen wir ohnehin ein — das ist billiger als nachrüsten.
Ist die Website barrierefrei? +
Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.
Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +
Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihr Modegeschäft sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.
Bringt mir eine neue Website wirklich mehr Kunden? +
Eine gute Website mit Online-Shop ist ein Werkzeug, kein Schaufenster: Sie erfasst Anfragen und bucht rund um die Uhr. So wird aus einem Besucher ein Kunde.
Was kostet eine Website für Modegeschäfte? +
Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.