Können wir das Angebot selbst ändern? +
Ja, vom Handy in zwei Minuten. Ohne das ist eine Fischseite nach zwei Wochen falsch, und eine falsche Seite kostet mehr als keine.
Lohnt sich Vorbestellung? +
Sie ist der stärkste Hebel der Branche: höherer Bon, planbarer Einkauf und ein Kunde, der wiederkommt.
Soll nach Hause geliefert werden? +
Wenn Kühlkette und Zeitfenster halten, ja; sonst kostet sie mehr, als sie einbringt. Zwei feste Liefertage sind besser als ein Versprechen für jeden Tag.
Warum die Zubereitung erklären? +
Weil nicht der Preis bremst, sondern die Angst, einen ganzen Fisch zu verderben. Garzeit, Ofentemperatur und was zu welcher Art passt, verkaufen genau das, was sonst liegen bleibt.
Was ist mit den Bestellungen zum Fest? +
Sie sind der Umsatz von zwei Monaten in zwei Wochen. Ein Formular mit Abholtag und Anzahlung, ab November offen, ersetzt die Zettel, die sich am Tresen stapeln.
Wie schreibt man über aufgetaute Ware? +
Ehrlich, denn die Kennzeichnung ist ohnehin Pflicht und die Ehrlichkeit verkauft. Was frisch aus dem Fang kommt, was an Bord tiefgefroren wurde und wieder aufgetaut in der Theke liegt, und warum bei manchen Arten das gefrostete Stück das bessere ist. Wer das erklärt, wird nicht beim Preis verglichen, sondern beim Wissen.
Zucht oder Wildfang, und wie sagt man das? +
Ohne das eine schlechtzureden, denn beides hat seinen Platz auf der Theke. Herkunftsland, Fanggebiet, Methode, und bei Zuchtfisch der Betrieb und das Futter. Wer die Unterschiede ruhig nebeneinanderstellt, verkauft die teurere Ware häufiger als jeder, der nur „nachhaltig“ auf ein Schild schreibt.
Was passiert mit dem, was abends übrig ist? +
Diese Frage wird selten gestellt und beantwortet viel über einen Laden. Was zu Salat, Suppe oder Fond verarbeitet wird, was am nächsten Morgen zum reduzierten Preis in die Theke kommt und was aus Gründen der Kühlkette nicht wiederkommen darf. Ein Absatz darüber wirkt sauberer als jedes Wort über Frische.
Karte als PDF oder als Seite? +
Als Seite, immer. Ein PDF wird auf dem Handy schlecht dargestellt und taucht in der Suche nach einzelnen Gerichten nicht auf; eine Seite schon.
Was kostet uns am meisten Gäste? +
Falsche Öffnungszeiten. Sie sind die häufigste Suchanfrage und gleichzeitig der häufigste Fehler — besonders an Feiertagen und Ruhetagen.
Müssen Allergene in die Onlinekarte? +
Sie sind vorgeschrieben und werden einmal je Gericht gepflegt. Die gedruckte Karte kommt aus derselben Quelle.
Müssen Preise mit Mehrwertsteuer angezeigt werden? +
Gegenüber Gästen ja, als Endpreis. Netto-Preise gehören nur auf Seiten für Firmenkunden, und wenn beides vorkommt, muss klar sein, welcher Preis für wen gilt.
Wie lange dauert es, bis meine Website online ist? +
Meist in wenigen Wochen, je nach Umfang. Nach einem kurzen Gespräch über Fischgeschäfte planen wir die Seiten, und Sie sehen früh einen ersten Entwurf. Wir halten Sie bei jedem Schritt auf dem Laufenden.
Kann ich später einen Onlineshop ergänzen? +
Ja, und deshalb bauen wir so, dass es später möglich bleibt. Viele Fischgeschäfte fangen mit Anfragen an und verkaufen zwei Jahre später direkt — ohne die Website neu zu bauen.
Muss ich die Texte selbst schreiben? +
Nein. Wir schreiben sie nach einem Gespräch über Ihre Arbeit und Sie korrigieren, was nicht stimmt. Das dauert eine Stunde und ist der Teil, der am meisten verkauft.
Erscheint meine Website auch bei Google? +
Ja. Wir optimieren Ihre Website von Grund auf für Google, damit Kunden Sie finden. Für Top-Platzierungen bei umkämpften Suchen ergänzt gezieltes SEO die Arbeit.