Die Kalkulation entscheidet über den Ertrag, nicht der Preis. Material, Beschläge, Stunden und Montage getrennt gerechnet zeigen, welcher Auftrag verdient hat und welcher nur beschäftigt war.
Das Aufmaß gehört digital an den Auftrag. Maße, Fotos und Sonderwünsche an einer Stelle verhindern die teuerste Panne der Branche: ein fertiges Möbel, das drei Zentimeter zu breit ist.
Anzahlungen strukturieren den Auftrag. Ein Teil bei Bestellung, ein Teil bei Materiallieferung, der Rest bei Montage — sonst finanziert die Werkstatt zwölf Wochen lang das Holz des Kunden.