Terminarten mit realistischen Zeiten sind der wirksamste Eingriff. Eine Kontrolle, eine Erstvorstellung und eine Infiltration brauchen unterschiedlich lange; ohne diese Unterscheidung staut sich der Vormittag ab neun.
Nachkontrollen nach einer Behandlung fallen zuerst durch. Sechs Wochen nach einer Infiltration oder nach einer Operation gehört ein Termin ins System und nicht in die Erinnerung des Patienten.
Bei langen Wartezeiten ist die Warteliste bares Geld. Sagt jemand morgens ab, geht die Lücke unmittelbar an die Reihe dahinter und wird besetzt statt verschenkt — bei acht Wochen Vorlauf ist das kein Detail.