Der Tag ein Immobilienauktionshaus dreht sich um dasselbe: Anfragen erfassen, Termine bestätigen und keine Nachricht verlieren, während Sie arbeiten. Die Software beginnt genau dort, mit Online-Anfragen — Kunden erledigen es vom Handy, und automatische Erinnerungen halten die Lücken klein. So gewinnen Sie: Interessenten fragen eine Auktion an.
Rund um Online-Anfragen schalten Sie dazu, was Kunden hält: einen KI-Assistenten, der die wiederkehrenden Fragen auf WhatsApp beantwortet, damit keine Anfrage kalt wird; und E-Mail-Marketing, das Kunden mit Angeboten und Win-backs zurückbringt — automatisch, auf denselben Daten.
Der Kunde findet Ihr Immobilienauktionshaus bei Google und will sofort buchen. Wir verbinden die Verwaltungssoftware mit Ihrer Website und Ihrem Google-Unternehmensprofil, damit aus einer „Immobilienauktionshaus in der Nähe“-Suche eine Buchung wird — ganz ohne Anruf.
Der Interessent, der nach der Besichtigung nicht zurückgerufen wird, kauft woanders. Besichtigung, Eindruck und nächster Schritt am selben Datensatz sind der Unterschied zwischen Nachfassen und Hoffen.
Zu jedem Objekt gehören Schlüssel, Unterlagen und Termine — und alle drei verschwinden gern. An einer Stelle geführt, geht kein Besichtigungstermin an einem fehlenden Schlüssel kaputt.
Vor dem Notartermin fehlt fast immer ein Dokument. Eine Liste je Objekt — Energieausweis, Grundbuch, Protokolle, Betriebskosten — verhindert die Verschiebung, die alle Beteiligten Geld kostet.
Jede Anfrage ist ein gespeicherter Suchauftrag: Budget, Lage, Zimmerzahl. Gegen den Bestand der nächsten Woche gehalten, wird aus einer Liste alter Kontakte der erste Anruf zu einem Objekt, das noch nicht inseriert ist.