Der Auftrag entsteht im Fahrerhaus. Adresse, Kennzeichen, Schadenbild und Ziel müssen mit einer Hand erfasst werden, sonst entstehen sie gar nicht.
Die Disposition ist ein Rennen gegen zwei Konkurrenten. Wer den nächsten freien Wagen in Sekunden sieht, sagt zu, während andere noch zurückrufen wollen.
Der Versicherungsfall ist eine eigene Rechnungsstrecke. Schadennummer, Assistancegesellschaft und Freigabe entscheiden, wer zahlt, und das muss am Auftrag stehen.
Das Fahrzeug in Verwahrung kostet jeden Tag Geld. Standtage, Platznummer und Benachrichtigung des Halters gehören geführt, sonst steht ein Wrack ein Jahr umsonst.
Die Fotos am Einsatzort sind der Schutz des Fahrers. Zustand vor dem Aufladen, mit Zeitstempel, beendet jede spätere Diskussion über einen Kratzer.
Die Bereitschaft ist ein Dienstplan mit Zuschlägen. Wer nachts fährt, muss anders abgerechnet werden, und das gehört automatisch aus der Uhrzeit zu kommen.