Der Tagesgast entscheidet spontan und will drei Dinge wissen: Öffnungszeiten, Preis und ob es voll ist. Wer das sichtbar macht, gewinnt den Sonntagnachmittag, der sonst woanders stattfindet.
Der Kur- und Aufenthaltsgast plant Wochen im Voraus und vergleicht Pakete: Übernachtung, Anwendungen, Ärztliches. Diese Seite braucht andere Sprache, andere Bilder und eine Anfrage, die Zeitraum und Anlass abfragt.
Anwendungen sind die eigentliche Marge und werden einzeln gesucht: Massage, Fango, Thermalbad, medizinische Bäder. Eine Seite je Anwendung mit Dauer und Preis füllt die Stunden zwischen den Stoßzeiten.
Der Gutschein trägt den Dezember und ein Stück vom Januar. Er wird für jemand anderen gekauft, meist in den letzten zehn Tagen vor Weihnachten, und er scheitert an Kleinigkeiten: kein Betragsgutschein möglich, keine sofortige Zustellung als PDF, eine Gültigkeit von sechs Monaten, die niemand einhält. Drei Jahre Laufzeit, ein Wert statt einer festen Anwendung und der Druck zu Hause lösen das.
Übernachtung und Bad verkaufen sich zusammen besser als getrennt. Wer zwei Stunden anreist, bleibt lieber, und die Hotels im Ort wissen das. Ein Paket mit einer festen Anzahl Nächte, Eintritt und einer Anwendung, mit Preis pro Person im Doppelzimmer, füllt die Wochentage und bindet den Gast an das Haus statt an den Tagespreis. Sagen Sie auch, mit welchen Häusern Sie zusammenarbeiten — das nimmt dem Gast die Suche ab.