Webdesign · Sport & Fitness

Webdesign für Schwimmschulen

Eine Schwimmschule hat selten ein Nachfrageproblem, sondern ein Warteproblem. Eltern wollen wissen, ob es einen freien Platz gibt, wann der nächste Kurs beginnt und wie viele Kinder auf eine Lehrkraft kommen. Wer das offen beantwortet, spart sich die Hälfte der Mails.

Kurz gefasst: Webdesign für Schwimmschulen

  • Optimiert für Google von Grund auf, damit man Ihre Schwimmschule findet — nicht nur besucht.
  • Die Texte schreiben wir nach einem Gespräch über Ihre Arbeit — eine Stunde von Ihnen, und es ist der Teil, der verkauft.
  • Ein Onlineshop lässt sich später ergänzen, ohne die Website neu zu bauen — viele Schwimmschulen gehen diesen Weg.
  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihre Schwimmschule sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.

Die Warteliste gehört auf die Seite, nicht in den Posteingang. Wenn sichtbar ist, wie lange gewartet wird und wie man sich einträgt, entstehen aus verzweifelten Nachrichten geordnete Anmeldungen.

Kurse nach Stufe statt nach Alter zu ordnen ist genauer und beruhigt. Was ein Kind am Ende einer Stufe können soll, ist die Information, nach der Eltern tatsächlich suchen — Seepferdchen und was danach kommt.

Erwachsene, die nicht schwimmen können, sind eine große und fast unbediente Gruppe. Diese Suche ist mit Scham besetzt, und eine Seite, die sie sachlich und ohne Bilder von planschenden Kindern anspricht, füllt Kurse, die sonst leer bleiben.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Ihre Website ist keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel. Mit Online-Anmeldung arbeitet sie rund um die Uhr für Sie: Sie erfasst Anfragen und bucht, während Sie sich um Ihre Kunden kümmern. So gewinnen Sie: Familien melden ihre Kinder online an.

Was Ihre Website enthält

Die Abzeichen

Seepferdchen und was danach kommt.

Ab wann

Wassergewöhnung und der richtige Zeitpunkt.

Gruppengröße

Wie viele Kinder auf eine Lehrkraft.

Warteliste

Warum Plätze knapp sind, und wie man einen bekommt.

Eltern

Ob sie am Beckenrand bleiben.

Angst vor Wasser

Wie damit gearbeitet wird.

So arbeiten wir für Schwimmschulen, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir klären, was die Seite konkret bringen soll: Anrufe, Buchungen, Anfragen mit Foto oder Bewerbungen.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir legen fest, was ohne Scrollen zu sehen ist: das Wichtigste zuerst, der Rest darunter.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir setzen Schrift, Kontraste und Größen so, dass die Seite auch bei Sonne und mit 60 lesbar ist.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir schauen nach vier Wochen in die Zahlen und bessern dort nach, wo Besucher abspringen.

Häufige Fragen zu Webdesign für Schwimmschulen

Soll die Warteliste offen kommuniziert werden? +

Ja, mit realistischer Wartezeit. Es ist unangenehm, aber es verwandelt Dutzende Einzelmails in eine Liste — und Eltern, die wissen, woran sie sind, warten geduldiger als Eltern, die raten müssen.

Warum Kurse nach Stufe statt nach Alter? +

Weil das Können nicht am Geburtsdatum hängt. Zu beschreiben, was am Ende einer Stufe beherrscht wird, hilft der Einordnung mehr als eine Altersgruppe und verhindert Kinder im falschen Kurs.

Lohnt ein Angebot für Erwachsene? +

Sehr, und es wird kaum irgendwo beworben. Wer als Erwachsener nicht schwimmen kann, sucht diskret und meldet sich bei dem an, der ohne Kinderbilder und ohne Herablassung darüber schreibt.

Wie warm ist das Wasser? +

Diese Zahl entscheidet bei Eltern von Kleinkindern mehr als jede Methode. Zweiunddreißig Grad im Lehrbecken, achtundzwanzig im Sportbecken, und wie warm die Umkleide ist. Wer sie nennt, beantwortet die eigentliche Frage — ob das Kind friert — ohne dass sie jemand stellen muss.

Dürfen Eltern mit ins Wasser? +

Sagen Sie es je Kursart, denn die Erwartung ist bei jedem anders. Beim Babyschwimmen gehört ein Elternteil ins Becken, ab der Seepferdchengruppe bleiben Eltern auf der Tribüne, und es gibt einen Grund dafür, der sich in zwei Sätzen erklären lässt. Ohne diese Angabe kommt jemand mit Badehose und darf nicht rein.

Was passiert mit ausgefallenen Stunden? +

Die häufigste Reklamation im Schwimmunterricht, und fast nie vorher geregelt. Wie viele Termine im Kurs nachgeholt werden können, was bei Krankheit mit Attest gilt, und was passiert, wenn Sie selbst absagen müssen. Wer die Regel hinschreibt, diskutiert sie nicht am Beckenrand.

Was gehört bei uns unbedingt auf die Startseite? +

Das Probetraining mit einem konkreten Termin und die Preise. „Einfach vorbeikommen" verschiebt die Entscheidung, ein buchbarer Termin schließt sie ab.

Wie wichtig ist der Kursplan auf der Website? +

Sehr: Er ist die meistbesuchte Seite und muss auf dem Handy in zwei Sekunden lesbar sein. Ein PDF erfüllt das nicht — es wird weder gefunden noch gern geöffnet.

Kann sich der Stundenplan selbst aktualisieren? +

Wenn er aus der Buchungssoftware kommt, ja. Sonst ändert man ihn in einer Minute vom Handy, was aufs Gleiche hinausläuft.

Brauchen wir einen Kündigungsbutton? +

Wenn Verträge online abgeschlossen werden können, ja — gut sichtbar und ohne Login. Er wirkt wie ein Verlust, kostet aber weniger als die Abmahnung und beruhigt beim Abschluss mehr, als er beim Kündigen schadet.

Ist die Website barrierefrei? +

Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.

Kann ich die Website selbst aktualisieren? +

Ja. Über ein einfaches Panel ändern Sie Inhalte, Preise und Fotos selbst, ohne Technikkenntnisse — Sie sind von niemandem abhängig.

Was passiert mit meiner alten Website? +

Wir übernehmen, was funktioniert, und verbessern den Rest. Ihre Inhalte gehen nicht verloren: Wir bauen Ihre Website neu auf — schneller, klarer und mit Online-Anmeldung.

Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +

Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihre Schwimmschule sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.

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