Der Handel fragt anderes als der Endkunde: Mindestbestellmenge, Haltbarkeit, Verpackungseinheiten, Etikettierung, Eigenmarke. Eine Seite für Wiederverkäufer bringt Aufträge, die sich monatlich wiederholen.
Beim Endkunden verkauft die Geschichte: Rezeptur, Herkunft der Zutaten, wer es kocht, warum es teurer ist als das Industrieprodukt. Ohne diese Begründung wird im Regal verglichen und verloren.
Lohnherstellung ist ein eigener, planbarer Zweig: für Restaurants, die ihre Sauce abfüllen lassen, oder für Marken ohne eigene Produktion. Wer Kapazität und Mindestmengen nennt, bekommt Anfragen, die niemand sonst bedient.