Sollen wir Preisrahmen für eine Sanierung nennen? +
Eine Spanne je Quadratmeter oder je Bereich hilft beiden Seiten. Ohne jede Angabe kommen Anfragen mit unpassendem Budget, die Zeit kosten; mit Spanne kommen die, für die Ihr Angebot realistisch ist.
Wie gehen wir mit Nachträgen auf der Website um? +
Offen erklären, wie sie entstehen und wie sie freigegeben werden. Nachträge sind die häufigste Ursache für Streit im Bau; wer das Verfahren vorab zeigt, wirkt seriös statt teuer.
Wie viele Referenzen brauchen wir? +
Lieber wenige, vollständig dokumentierte als viele Fotos ohne Kontext: Ausgangslage, Umfang, Dauer und Ergebnis. Genau das prüft ein Bauherr, bevor er jemanden ins Haus lässt.
Kann man während der Sanierung in der Wohnung bleiben? +
Kaum eine Frage kommt häufiger, und kaum eine steht seltener auf einer Website. Schreiben Sie, ab welchem Umfang es nicht mehr geht, wie lange Wasser und Strom abgestellt sind, ob Sie in Abschnitten arbeiten können und was das an Zeit kostet. Wer eine Ersatzwohnung mieten muss, plant Monate im Voraus und braucht diese Antwort vor dem Angebot.
Wer kümmert sich um Genehmigungen? +
Sagen Sie es klar, denn hier entstehen die teuersten Missverständnisse. Was ist anzeigepflichtig, was genehmigungspflichtig, wer holt die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft, wer spricht mit dem Statiker, wenn eine Wand fällt. Ein Absatz dazu positioniert Sie als Firma, die den Papierkram übernimmt, und bei einer Sanierung ist das ein Kaufgrund.
Was passiert nach der Abnahme? +
Schreiben Sie es hin, denn es nimmt die Angst vor dem Danach. Gewährleistungsfrist, wie eine Mängelmeldung läuft, in welcher Frist Sie kommen und wer die Nachbesserung koordiniert. Wer den Rückweg beschreibt, wirkt sicherer als jeder, der nur fertige Bilder zeigt.
Sollen wir Preise oder Preisspannen zeigen? +
Spannen ja, mit dem, was sie beeinflusst. Es ist die meistgesuchte Frage im Bau, und wer sie beantwortet, bekommt Anfragen mit passendem Budget statt Besichtigungen ohne Abschluss.
Was überzeugt mehr als Beschreibungen? +
Referenzen aus der Nachbarschaft mit Umfang und Dauer. Der Kunde will zwei Dinge wissen: ob Sie das können und wie lange er in der Baustelle lebt.
Braucht man die Zustimmung des Kunden für Fotos? +
Schriftlich, und sei es kurz. Wir legen den Einwilligungstext zusammen mit den Bildern ab — das erspart, eine Referenz zwei Jahre später zu entfernen.
Können wir Baustellen vom Handy aus veröffentlichen? +
Ja, genau darum geht es: ein Foto, der Ort und zwei Sätze, erledigt im Transporter beim Losfahren. Eine Baustelle pro Woche bringt mehr als eine Galerie, die einmal im Jahr entsteht.
Wem gehört am Ende die Website? +
Ihnen. Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen, damit Sie niemanden um Erlaubnis fragen müssen, wenn Sie einmal etwas ändern wollen.
Kann ich die Website selbst aktualisieren? +
Ja. Über ein einfaches Panel ändern Sie Inhalte, Preise und Fotos selbst, ohne Technikkenntnisse — Sie sind von niemandem abhängig.
Was kostet eine Website für Renovierungsfirmen? +
Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.
Funktioniert die Website auf dem Handy? +
Ja, und das ist entscheidend: Die meisten Ihrer Kunden kommen vom Handy. Wir bauen Ihre Renovierungsfirma zuerst für mobile Geräte — schnell, klar und verkaufsstark.