Sollen wir die Wartezeit auf der Website nennen? +
Ja, auch wenn sie lang ist. Es ist die meistgestellte Frage der Branche, und eine ehrliche Angabe wirkt professionell statt abschreckend — sie erspart beiden Seiten Telefonate, die zu nichts führen.
Wie erklären wir Kassensitz, Kostenerstattung und Privatpraxis? +
Als drei getrennte, kurz beschriebene Wege mit dem, was der Patient jeweils selbst tun muss. Das ist der Inhalt, der am häufigsten gesucht und am seltensten verständlich erklärt wird — und deshalb gut rankt.
Was darf auf der Website einer Psychotherapiepraxis stehen? +
Sachliche Information über Verfahren, Schwerpunkte und Ablauf ist zulässig; Erfolgsversprechen und Erfahrungsberichte von Patienten sind nach dem Heilmittelwerbegesetz problematisch. Wir formulieren innerhalb dieses Rahmens.
Wie lange dauert eine Therapie? +
Antworten Sie mit Spannen und mit dem, was sie verändert, statt auszuweichen. Zwölf bis vierundzwanzig Sitzungen bei einer Kurzzeittherapie, wöchentlich am Anfang, später seltener, und dass nach fünf Terminen gemeinsam geschaut wird, ob es passt. Diese Ehrlichkeit nimmt die Angst vor einer Verpflichtung ohne Ende.
Was passiert mit dem, was ich erzähle? +
Schreiben Sie es einfach hin, denn es ist die stillste Sorge und wird nie gefragt. Schweigepflicht, wer Zugang zu den Notizen hat, was Ihre Krankenkasse erfährt und was nicht, wie lange Unterlagen aufbewahrt werden. Ein nüchterner Absatz darüber wirkt vertrauenswürdiger als jedes Wort über eine geschützte Atmosphäre.
Was, wenn es zwischen uns nicht passt? +
Sagen Sie es zuerst selbst, es kostet Sie fast nie einen Patienten. Nach den ersten Terminen entscheidet man gemeinsam, ein Wechsel ist normal und kein Scheitern, und Sie vermitteln bei Bedarf weiter. Wer das anbietet, wird häufiger angerufen, weil der erste Termin dadurch weniger endgültig wirkt.
Was darf auf einer Praxis-Website stehen? +
Beschreiben ja, versprechen nein: Das Heilmittelwerbegesetz untersagt Heilungsversprechen und irreführende Darstellungen. Sachliche Erklärungen zu Ablauf, Dauer und Kosten sind erlaubt — und genau das wird gesucht.
Sollen Termine online buchbar sein? +
Ja, und es entlastet vor allem den Empfang. Wer selbst bucht und mit einem Klick verschieben kann, ruft nicht an — und erscheint häufiger, weil die Erinnerung automatisch kommt.
Darf ein Formular nach dem Anliegen fragen? +
Mit ausdrücklicher Einwilligung und verschlüsselter Übertragung. Andernfalls fragt man das am Telefon und nicht auf der Website.
Was gehört ins Impressum einer Praxis? +
Berufsbezeichnung und das Land, in dem sie verliehen wurde, die zuständige Kammer und die Aufsichtsbehörde, dazu die Berufsordnung. Das fehlt auf sehr vielen Praxisseiten und ist der häufigste Anlass für eine Abmahnung.
Bekomme ich einen festen Ansprechpartner? +
Ja. Sie sprechen direkt mit der Person, die an Ihrer Website arbeitet — kein Callcenter. Fragen rund um Psychotherapiepraxen beantworten wir Ihnen klar und ehrlich.
Was passiert mit meiner alten Website? +
Wir übernehmen, was funktioniert, und verbessern den Rest. Ihre Inhalte gehen nicht verloren: Wir bauen Ihre Website neu auf — schneller, klarer und mit Online-Terminbuchung.
Funktioniert die Website auf dem Handy? +
Ja, und das ist entscheidend: Die meisten Ihrer Kunden kommen vom Handy. Wir bauen Ihre Psychotherapiepraxis zuerst für mobile Geräte — schnell, klar und verkaufsstark.
Kann ich später einen Onlineshop ergänzen? +
Ja, und deshalb bauen wir so, dass es später möglich bleibt. Viele Psychotherapiepraxen fangen mit Anfragen an und verkaufen zwei Jahre später direkt — ohne die Website neu zu bauen.