Webdesign · Gastronomie

Webdesign für Pizzerien

Eine Pizzeria macht am selben Abend zwei Geschäfte: den Tisch und die Tüte. Beides entscheidet sich am Telefon oder auf der Seite — und jede Bestellung, die über ein Portal läuft, kostet je nach Modell einen zweistelligen Prozentsatz.

Kurz gefasst: Webdesign für Pizzerien

  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihre Pizzeria sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.
  • Ausreichende Kontraste, lesbare Größen und saubere Struktur helfen älteren Kunden ebenso wie Google.
  • Optimiert für Google von Grund auf, damit man Ihre Pizzeria findet — nicht nur besucht.
  • Domain und Hosting nennen wir vorab; alles Weitere ist freiwillig und Sie entscheiden, wer es macht.

Die Abholung ist der Teil, den die Portale nicht besitzen. Wer selbst vorbeikommt, verursacht keine Provision, und die Marge bleibt vollständig im Laden. Genau dafür lohnt sich eine eigene Bestellstrecke.

Die Karte ist die Verkaufsfläche. Fotos, Preise, Größen und Allergene auf einer Seite, die man am Handy in zehn Sekunden überblickt, ersetzen das PDF, das ohnehin niemand herunterlädt.

Lieferradius und Mindestbestellwert gehören nach oben. Die häufigste vergebliche Bestellung kommt aus einem Ort, in den Sie gar nicht liefern — sichtbar gemacht, verdirbt sie niemandem den Abend.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Ihre Website ist keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel. Mit Online-Bestellungen arbeitet sie rund um die Uhr für Sie: Sie erfasst Anfragen und bucht, während Sie sich um Ihre Kunden kümmern. So gewinnen Sie: Gäste bestellen Pizza online.

Was Ihre Website enthält

Mindestbestellwert

Ab wann geliefert wird.

Liefergebiet

Wohin noch und wohin nicht mehr.

Lieferzeit

Was am Freitagabend realistisch ist.

Holzofen

Was er mit dem Teig macht.

Gehzeit

Warum der Teig Zeit braucht.

Abholung

Günstiger und schneller.

So arbeiten wir für Pizzerien, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir prüfen, was von Ihrer heutigen Seite bleiben kann — Texte, Bilder, Domain — und was weg muss.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir legen fest, was ohne Scrollen zu sehen ist: das Wichtigste zuerst, der Rest darunter.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir setzen Schrift, Kontraste und Größen so, dass die Seite auch bei Sonne und mit 60 lesbar ist.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir leiten die alten Adressen sauber um, damit nichts verloren geht, was schon rankt.

Häufige Fragen zu Webdesign für Pizzerien

Wie viel spart eine eigene Bestellstrecke? +

Den Provisionsanteil, und der ist bei den großen Portalen zweistellig. Bei Abholung ist die Ersparnis vollständig, weil weder Fahrer noch Plattform dazwischenhängen.

Soll die Karte als PDF eingebunden werden? +

Nein. Ein PDF liest sich am Handy schlecht und wird von Suchmaschinen nicht als Karte verstanden. Eine echte Seite mit Kategorien, Preisen und Allergenen wird gefunden und lässt sich direkt bestellen.

Können Tisch und Lieferung auf derselben Seite laufen? +

Ja, und sie sollten es. Freitagabend will die eine Hälfte reservieren und die andere bestellen; zwei Wege auf einer Seite, ohne dass irgendjemand anruft.

Wie schreibt man über Teig und Ofen, ohne albern zu wirken? +

Mit Zahlen statt Adjektiven. Achtundvierzig Stunden Gare, Mehl Tipo 00, 450 Grad im Holzofen, vier Minuten Backzeit: das versteht auch jemand, der nichts von Pizza weiß, und es unterscheidet Sie von der Kette. Wer stattdessen „handwerklich und mit Liebe“ schreibt, sagt dasselbe wie alle anderen in der Straße.

Was schreibt man zu glutenfrei? +

Die Wahrheit, und zwar genau. Ein glutenfreier Teig im selben Ofen und auf demselben Schieber ist für Zöliakiebetroffene nicht geeignet, und wer das verschweigt, riskiert mehr als eine schlechte Bewertung. Sagen Sie, ob es einen getrennten Bereich gibt, eigene Bleche und eigene Handschuhe, oder sagen Sie ehrlich, dass Sie nur den Verzicht bedienen können.

Reservierung oder einfach kommen? +

Beantworten Sie es je Wochentag, sonst stehen Leute samstags umsonst vor der Tür. „Unter der Woche ohne Reservierung, Freitag und Samstag ab 19 Uhr nur mit Tisch“ ist eine Zeile, die Ihnen den Abend organisiert. Nennen Sie dazu, wie lange ein Tisch gehalten wird und ob Plätze für Laufkundschaft bleiben.

Karte als PDF oder als Seite? +

Als Seite, immer. Ein PDF wird auf dem Handy schlecht dargestellt und taucht in der Suche nach einzelnen Gerichten nicht auf; eine Seite schon.

Was kostet uns am meisten Gäste? +

Falsche Öffnungszeiten. Sie sind die häufigste Suchanfrage und gleichzeitig der häufigste Fehler — besonders an Feiertagen und Ruhetagen.

Müssen Allergene in die Onlinekarte? +

Sie sind vorgeschrieben und werden einmal je Gericht gepflegt. Die gedruckte Karte kommt aus derselben Quelle.

Müssen Preise mit Mehrwertsteuer angezeigt werden? +

Gegenüber Gästen ja, als Endpreis. Netto-Preise gehören nur auf Seiten für Firmenkunden, und wenn beides vorkommt, muss klar sein, welcher Preis für wen gilt.

Ist die Website barrierefrei? +

Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.

Wem gehört am Ende die Website? +

Ihnen. Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen, damit Sie niemanden um Erlaubnis fragen müssen, wenn Sie einmal etwas ändern wollen.

Was passiert mit meiner alten Website? +

Wir übernehmen, was funktioniert, und verbessern den Rest. Ihre Inhalte gehen nicht verloren: Wir bauen Ihre Website neu auf — schneller, klarer und mit Online-Bestellungen.

Was kostet eine Website für Pizzerien? +

Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.

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