Die rechtliche Grenze gehört nach vorn. Was ermittelt werden darf, was vor Gericht verwertbar ist und was niemand tun darf, unterscheidet ein Büro, das arbeiten kann, von einem, das Ärger verkauft.
Auch sagen, wann man nicht helfen kann. Manche Anliegen gehören zur Polizei, zu einem Anwalt oder zu niemandem, und wer das offen sagt, gewinnt die Fälle, in denen er wirklich etwas ausrichtet.
Diskretion ist konkret oder wertlos. Wie Kontakt aufgenommen wird, wie berichtet wird und was mit den Unterlagen nach dem Fall geschieht, beruhigt mehr als jede Beteuerung.
Firmen und Privatpersonen trennen. Krankenstandsprüfung, Warenschwund und Wettbewerbsverstöße sind Aufträge mit Rechnung und Verfahren; eine Familienangelegenheit ist etwas völlig anderes.