Webdesign für Burger-Restaurants

Webdesign für Burger-Restaurants

Burger gibt es an jeder Ecke, und genau deshalb entscheidet die Herkunft. Woher das Fleisch kommt, wie es gewolft wird, welches Brot verwendet wird: das sind die Sätze, die einen Laden von der Kette trennen — und sie stehen auf kaum einer Seite.

Kurz gefasst: Webdesign für Burger-Restaurants

  • Wir arbeiten remote mit Burger-Restaurants im gesamten deutschsprachigen Raum, mit über 15 Jahren Erfahrung und Festpreis.
  • Domain und Hosting nennen wir vorab; alles Weitere ist freiwillig und Sie entscheiden, wer es macht.
  • Ausreichende Kontraste, lesbare Größen und saubere Struktur helfen älteren Kunden ebenso wie Google.
  • Design, das Vertrauen schafft: Für Burger-Restaurants entscheidet der erste Eindruck, und der entsteht online.

Die Karte ist die Verkaufsfläche und muss am Handy lesbar sein. Fotos, Preise, Beilagen und Allergene auf einer echten Seite schlagen jedes PDF, das niemand öffnet.

Der Garpunkt ist in Deutschland eine Frage mit Hygienehintergrund. Wer erklärt, wie das Hackfleisch verarbeitet wird und was das für ein rosa gebratenes Patty bedeutet, wirkt fachkundig statt beliebig.

Mittagsgeschäft und Abendgeschäft sind zwei verschiedene Läden. Ein Mittagsangebot mit fester Zeit füllt die Woche, die Reservierung füllt den Freitag — beide gehören sichtbar getrennt.

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Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Wir liefern nicht nur Design, sondern ein System: das Burger-Restaurant bekommt eine Website mit Online-Reservierungen, die Kunden gewinnt und die Sie selbst verwalten. Alles an einem Ort, klar und einfach.

Was Ihre Website enthält

Der Garpunkt

Warum danach gefragt wird — und wann nicht jeder geht.

Hackfleisch

Die Regeln, die für Frisches gelten.

Herkunft

Woher das Fleisch kommt.

Vegetarisch

Was auf dem Grill von der Fleischseite getrennt bleibt.

Beilagen

Was extra ist und was dabei.

Zum Mitnehmen

Was den Transport überlebt.

So arbeiten wir für Burger-Restaurants, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir schauen uns an, was Ihre Kunden am Telefon immer wieder fragen — das gehört auf die erste Seite.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir legen fest, was ohne Scrollen zu sehen ist: das Wichtigste zuerst, der Rest darunter.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir machen die Kontaktwege sichtbar — anrufen, schreiben, buchen — auf jedem Bildschirm.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir melden die Seite bei Google an und prüfen nach ein paar Tagen, was tatsächlich im Index ist.

Häufige Fragen zu Webdesign für Burger-Restaurants

Was unterscheidet uns wirklich von der Kette? +

Die Herkunft und die Handarbeit, wenn sie benannt werden. Metzger, Rindsorte, Reifung, eigenes Brot: das sind überprüfbare Angaben, und sie rechtfertigen einen höheren Preis besser als jedes Adjektiv.

Gehört die Karte als PDF auf die Seite? +

Nein. Auf einem Telefon ist ein PDF kaum zu entziffern, und für eine Suchmaschine ist es keine Speisekarte. Eine echte Seite mit Preisen und Allergenen taucht in den Ergebnissen auf und lässt sich direkt bestellen.

Soll man über den Garpunkt schreiben? +

Ja, weil es die häufigste Frage im Service ist und weil dahinter eine Hygienefrage steht. Zu erklären, wie das Fleisch verarbeitet wird, schafft Vertrauen und beendet die Diskussion am Tisch.

Gehören Kindermenü und Hochstuhl auf die Seite? +

Zwei Zeilen, die ganze Tische bringen. Eine Familie mit zwei Kindern entscheidet am Freitagabend danach, ob es Hochstühle gibt, ob ein kleiner Burger mit halber Portion Pommes existiert und was er kostet. Wer das nicht schreibt, wird von Familien schlicht übersehen, obwohl er alles hat.

Lohnt es sich, über Brot und Saucen zu schreiben? +

Sehr, denn dort liegt der Unterschied, den man nicht sieht. Wer das Brioche backt, ob es täglich geliefert wird, welche Saucen im Haus angerührt werden und welche aus dem Eimer kommen. Ehrlichkeit an dieser Stelle wirkt stärker als jedes Wort über Handwerk, weil sie überprüfbar klingt.

Soll man Burger frei zusammenstellen lassen? +

Wenn Sie es anbieten, gehört der Preis der Extras dazu. Zwei Euro für Bacon, anderthalb für Cheddar, drei für ein zweites Patty: eine Liste mit Aufpreisen verkauft mehr als eine offene Einladung, weil niemand gern nach dem Preis fragt. Nennen Sie auch, was nicht weggelassen werden kann.

Karte als PDF oder als Seite? +

Als Seite, immer. Ein PDF wird auf dem Handy schlecht dargestellt und taucht in der Suche nach einzelnen Gerichten nicht auf; eine Seite schon.

Was kostet uns am meisten Gäste? +

Falsche Öffnungszeiten. Sie sind die häufigste Suchanfrage und gleichzeitig der häufigste Fehler — besonders an Feiertagen und Ruhetagen.

Müssen Allergene in die Onlinekarte? +

Sie sind vorgeschrieben und werden einmal je Gericht gepflegt. Die gedruckte Karte kommt aus derselben Quelle.

Müssen Preise mit Mehrwertsteuer angezeigt werden? +

Gegenüber Gästen ja, als Endpreis. Netto-Preise gehören nur auf Seiten für Firmenkunden, und wenn beides vorkommt, muss klar sein, welcher Preis für wen gilt.

Was passiert, wenn die Seite ausfällt? +

Sie erreichen uns, und wir haben eine Sicherung von gestern. Für Burger-Restaurants zählt vor allem, dass Telefonnummer und Adresse in Minuten wieder erreichbar sind, nicht in Tagen.

Muss ich die Texte selbst schreiben? +

Nein. Wir schreiben sie nach einem Gespräch über Ihre Arbeit und Sie korrigieren, was nicht stimmt. Das dauert eine Stunde und ist der Teil, der am meisten verkauft.

Was ist mit Fotos, wenn ich keine habe? +

Wir arbeiten mit dem, was existiert, und sagen ehrlich, wo ein Termin mit einem Fotografen mehr bringt als jedes Stockbild. Für Burger-Restaurants sind eigene Bilder oft das stärkste Argument.

Wie hoch sind die laufenden Kosten? +

Domain und Hosting sind überschaubar und wir nennen sie vorab. Alles Weitere ist freiwillig: Sie entscheiden, ob Sie Änderungen selbst machen oder uns beauftragen.

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