Software für Yachtvertriebe

Verwaltungssoftware für Yachtvertriebe

Ein Bootsbetrieb verwaltet Liegeplätze, Aufträge und Winterlager gleichzeitig. Software dafür ist halb Werkstatt und halb Immobilienverwaltung.

Die Module für Yachtvertriebe

Kein geschlossenes Programm für alle: Sie schalten nur frei, was Sie nutzen, und alles teilt dieselben Daten.

Kunden (CRM)

Entlastet Sie am meisten

Kundenakte, Historie und Nachfassen zu jedem Angebot, damit keine Anfrage liegen bleibt.

Termine und Online-Buchung

Ihre Kunden buchen vom Handy aus, rund um die Uhr, mit Erinnerung gegen Nichterscheinen.

KI-Assistent

Beantwortet die immer gleichen Fragen per Chat und WhatsApp, auch nach Feierabend.

Zuerst Kunden (CRM). Den Rest hängen Sie an, sobald Sie ihn brauchen.

Kurz gefasst: Software für Yachtvertriebe

  • Zwei Standorte, zwei Kalender, eine Auswertung: Yachtvertrieben mit mehreren Adressen sehen beides getrennt und zusammen.
  • Der Kunde entscheidet abends, nicht zu Ihren Öffnungszeiten: Verwaltungssoftware für Yachtvertriebe setzt deshalb auf Online-Angebote und Anfragen. Kunden buchen und bestellen vom Handy, zu jeder Uhrzeit.
  • Es verbindet sich mit Ihrer Website und Ihrem Google-Profil, damit man Ihren Yachtvertrieb findet und sofort bucht.
  • Ihre Daten bleiben Ihre: exportierbar an jedem Tag, ohne dass jemand eine Freigabe erteilen muss.

Der Liegeplatz ist ein Mietvertrag mit Wasser darunter. Laufzeit, Bootsmaß, Kaution und Kündigungsfrist gehören verwaltet wie eine Wohnung, nicht wie ein Parkplatz.

Der Auftrag am Boot hat immer zwei Uhren. Arbeitszeit und Wartezeit auf ein Teil aus dem Ausland sind verschiedene Dinge, und nur eine davon darf der Kunde bezahlen.

Das Winterlager ist ein Belegungsplan mit Quadratmetern. Wer nicht weiß, welches Boot wo steht und wann es raus muss, verliert im April eine Woche mit Rangieren.

Der Kran ist der Engpass des ganzen Betriebs. Termine daran sind Buchungen einer einzigen Ressource, und zwei Zusagen für denselben Vormittag sind ein teurer Fehler.

Der Bootsverkauf hängt an Papieren, nicht am Preis. Eigentumsnachweis, Registrierung und Abmeldung sind Schritte mit Fristen, die eine Kaufabwicklung blockieren können.

Die Saisonarbeit erzeugt eine eigene Lohnbuchhaltung. Wer von April bis Oktober das Personal verdoppelt, braucht Stunden je Auftrag und nicht nur je Woche.

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Nicht nur Software, ein System

Mehr als Software: ein System für Yachtvertriebe mit Online-Angebote und Anfragen, KI-Assistent und E-Mail-Marketing — verbunden mit Ihrer Website und Ihrem Google-Profil, damit aus einer Suche eine Buchung wird und aus einem Kunden ein Stammkunde.

Was die Software umfasst

Liegeplatz wie eine Wohnung

Laufzeit, Bootsmaß, Kaution und Kündigungsfrist: ein Mietvertrag mit Wasser darunter.

Zwei Uhren je Auftrag

Arbeitszeit und Wartezeit auf ein Teil aus dem Ausland sind verschiedene Dinge, und nur eine zahlt der Kunde.

Winterlager in Quadratmetern

Wer wo steht und wann er raus muss, sonst kostet der April eine Woche Rangieren.

Der Kran als Engpass

Ein eigener Kranplan, mit Tidenstand und Tiefgang neben der Uhrzeit statt nur einem Namen.

Papiere vor dem Preis

Eigentumsnachweis, Registrierung und Abmeldung haben Fristen, die einen Verkauf blockieren können.

Saisonlohn je Auftrag

Von April bis Oktober verdoppeltes Personal braucht Stunden je Boot, nicht nur je Woche.

So funktioniert es für Yachtvertriebe, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ablauf

    Wir zählen nach, wie viele Anfragen pro Woche über Telefon, WhatsApp und Website kommen — und wie viele davon kalt werden.

  2. 2

    Einrichtung

    Wir richten zuerst das ein, was am meisten weh tut, und lassen den Rest vorbereitet für später liegen.

  3. 3

    Assistent & E-Mail

    Wir legen fest, wann eine Nachricht an einen Menschen übergeben wird, statt den Assistenten raten zu lassen.

  4. 4

    Start & Begleitung

    Wir lassen das alte System kurz parallel laufen, bis Sie sicher sind, dass nichts fehlt.

Häufige Fragen zu Software für Yachtvertriebe

Was gehört an einen Liegeplatz? +

Vertragslaufzeit, Bootsmaß, Eigner, Versicherungsnachweis und Zahlungsstand. Ohne diese fünf steht irgendwann ein Boot ohne Vertrag am Steg.

Wie plant man das Winterlager? +

Als Fläche mit Terminen: wer wann rein- und rausmuss. Ein Boot, das im Weg steht, kostet zwei Stunden Kranarbeit für ein anderes.

Wie vermeidet man Streit über den Preis? +

Mit dokumentierter Freigabe: Kostenvoranschlag, Nachtrag mit Foto und Bestätigung des Kunden. Ohne das steht bei der Abholung Aussage gegen Aussage.

Was bringt die Fahrzeughistorie? +

Sie ist der Grund, warum der Kunde wiederkommt. Wer weiß, was zuletzt gemacht wurde und was ansteht, kann erinnern statt zu warten.

Lassen sich fällige Inspektionen erinnern? +

Nach Datum oder Kilometerstand, mit automatischer Nachricht. Die günstigste Terminquelle, die eine Werkstatt hat.

Können wir Ersatzfahrzeuge verwalten? +

Ja: wer hat welches, seit wann, mit welchem Tankstand und welchem festgestellten Zustand. Das ist der Posten, an dem am meisten Geld verschwindet, ohne dass es jemand bemerkt.

Wie sieht das mein Kunde? +

Er sieht Ihre Website und einen Termin, der sich in drei Schritten buchen lässt. Von Online-Angebote und Anfragen merkt er nichts — und genau so soll es sein.

Kann ich weiter mit Papier oder Excel arbeiten? +

In der Übergangszeit ja. Wir importieren die Tabelle und lassen beides parallel laufen, bis niemand mehr in die alte Datei schaut — meistens nach zwei oder drei Wochen.

Wie lange dauert die Einrichtung? +

Meistens ein bis zwei Wochen. Wir übernehmen Daten, richten Online-Angebote und Anfragen ein und begleiten die erste Woche im laufenden Betrieb — Sie hören nicht auf zu arbeiten, während umgestellt wird.

Was passiert mit meinen Daten? +

Ihre Daten gehören Ihnen. Alles liegt an einem Ort, sicher und exportierbar. Wir richten Online-Angebote und Anfragen so ein, dass Sie jederzeit die Kontrolle behalten.

Wonach Yachtvertriebe suchen

Wenn Sie eines davon suchen, ist diese Software für Sie.

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  • Kundenverwaltung für Yachtvertriebe

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