Der Bootstyp ist die erste Verzweigung. Segelyacht, Motorboot und Schlauchboot teilen weder Käufer noch Fragen noch Preisklasse.
Der Winter ist die Kaufsaison. Zwischen November und März wird verglichen und verhandelt, und wer erst im Mai sichtbar wird, verkauft die Saison nicht mehr.
Der Liegeplatz entscheidet oft vor dem Boot. «Liegeplatz frei» ist eine eigene Suche, und wer einen vermitteln kann, verkauft das Boot gleich mit.
Der Führerschein bremst den Kauf. Welche Länge und welche Motorleistung ohne Schein gefahren werden darf, ist die häufigste Frage vor dem ersten Boot.
Der Gebrauchtmarkt lebt vom Gutachten. Wer erklärt, worauf bei Rumpf, Osmose und Motorstunden zu achten ist, wird als Verkäufer eines Gebrauchtboots ernst genommen.
Der Service ist der stabile Teil des Jahres. Kranen, Antifouling und Winterlager sind Termine, die jeder Eigner sucht und jedes Jahr wiederholt.
Der Motor hat eine eigene Nachfrage. Außenborder, Wartungsintervalle und Ersatzteile bringen Suchen von Leuten, die schon ein Boot besitzen.
Das Chartergeschäft ist die Brücke zum Kauf. Wer eine Saison mietet, kauft oft im nächsten Winter, und diese beiden Seiten gehören verlinkt.
Die Steuer und die Registrierung schrecken mehr ab als der Preis. Eine klare Seite über laufende Kosten fängt genau die Käufer, die noch zögern.