Verwaltungssoftware · Professionelle Dienstleistungen

Verwaltungssoftware für Virtuelle-Assistenz-Services

Alles an einem Ort statt in vier Programmen: Verwaltungssoftware für Virtuelle-Assistenz-Services bringt Online-Anfragen, einen Assistenten, der Ihre Nachrichten beantwortet, und E-Mail-Marketing an einen Ort — damit Ihr Virtuelle-Assistenz-Service sich füllt, während Sie arbeiten. So läuft es: Kunden fragen Unterstützung an.

Die Module für Virtuelle-Assistenz-Services

Kein geschlossenes Programm für alle: Sie schalten nur frei, was Sie nutzen, und alles teilt dieselben Daten.

Kunden (CRM)

Entlastet Sie am meisten

Kundenakte, Historie und Nachfassen zu jedem Angebot, damit keine Anfrage liegen bleibt.

E-Mail-Marketing

Newsletter und Automatisierungen, die Kunden zurückholen, mit fertigen Vorlagen und Auswertung.

Auswertung

Was Ihnen Kunden bringt und was nicht, in einem verständlichen Panel ohne Fachjargon.

Zuerst Kunden (CRM). Den Rest hängen Sie an, sobald Sie ihn brauchen.

Kurz gefasst: Software für Virtuelle-Assistenz-Services

  • Sie steuern alles selbst über ein einfaches Panel — ohne Technikkenntnisse und ohne von jemandem abhängig zu sein.
  • Der Kunde entscheidet abends, nicht zu Ihren Öffnungszeiten: Verwaltungssoftware für Virtuelle-Assistenz-Services setzt deshalb auf Online-Anfragen. Kunden buchen und bestellen vom Handy, zu jeder Uhrzeit.
  • Ihre Daten bleiben Ihre: exportierbar an jedem Tag, ohne dass jemand eine Freigabe erteilen muss.
  • Alles an einem Ort: Assistenz und Pakete, Erstgespräch, ohne zweite Tabelle.

Der Tag einen Virtuelle-Assistenz-Service dreht sich um dasselbe: Anfragen erfassen, Termine bestätigen und keine Nachricht verlieren, während Sie arbeiten. Die Software beginnt genau dort, mit Online-Anfragen — Kunden erledigen es vom Handy, und automatische Erinnerungen halten die Lücken klein. So gewinnen Sie: Kunden fragen Unterstützung an.

Rund um Online-Anfragen schalten Sie dazu, was Kunden hält: einen KI-Assistenten, der die wiederkehrenden Fragen auf WhatsApp beantwortet, damit keine Anfrage kalt wird; und E-Mail-Marketing, das Kunden mit Angeboten und Win-backs zurückbringt — automatisch, auf denselben Daten.

Alles auf denselben Daten: der Virtuelle-Assistenz-Service bekommt Online-Anfragen, einen Assistenten und E-Mail-Marketing, die Sie selbst über ein einfaches Panel steuern. Kein zweites System, keine doppelte Arbeit.

Der Umsatz eines Büros steckt in den Stunden, die niemand aufschreibt: das Telefonat zwischendurch, die schnelle Auskunft, die Fahrt zum Termin. Erfasst man sie, zeigt sich beim Abrechnen ein anderes Bild.

Fristen sind hier kein Kalendereintrag, sondern ein Haftungsrisiko. Wiedervorlage mit Verantwortlichem und Stand pro Mandat ist der Unterschied zwischen ruhiger Arbeit und Sonntagabend im Büro.

Wenn der Zuständige im Urlaub ist, muss jemand anders antworten können, ohne im Postfach zu suchen. Stand, nächster Schritt und Frist am Mandat sind der Unterschied zwischen Vertretung und Stillstand.

Geleistet, abgerechnet und bezahlt sind drei verschiedene Listen. Zusammengeführt, sieht man die Lücke, solange noch Zeit bleibt, ihr nachzugehen — und nicht erst, wenn die offene Rechnung ein Jahr alt ist.

Nicht nur Software, ein System

Keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel: Online-Anfragen arbeitet rund um die Uhr für Sie, während ein Assistent die Nachrichten beantwortet und E-Mail-Marketing Kunden zurückbringt. Alles an einem Ort, das Sie selbst steuern. So gewinnen Sie: Kunden fragen Unterstützung an.

Was die Software umfasst

Die Akte gibt den Takt

Nicht der Kalender, sondern der Vorgang: Angebot, Auftrag, Fristen und Rechnungen an einem Ort, je Mandant nachvollziehbar.

Fristen, die nicht durchrutschen

Wiederkehrende Aufgaben und Erinnerungen hängen am Vorgang, nicht an einem Zettel neben dem Bildschirm.

Honorar sichtbar machen

Aufwand, Sätze und offene Posten je Vorgang, damit am Monatsende niemand nachrechnen muss.

Der Vorgang, nicht das Postfach

Mails, Anhänge und Notizen hängen am Mandat, damit die Vertretung im Urlaub nicht bei null anfängt.

Vorschuss und Ratenplan

Wer in Etappen abrechnet, braucht den Zahlungsstand neben der Frist — sonst arbeitet man auf Kredit.

Unterlagen, die der Mandant bringt

Eine Anforderungsliste je Vorgang mit Eingangsdatum: das Nachfassen läuft, ohne dass jemand es steuert.

So funktioniert es für Virtuelle-Assistenz-Services, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ablauf

    Wir zählen nach, wie viele Anfragen pro Woche über Telefon, WhatsApp und Website kommen — und wie viele davon kalt werden.

  2. 2

    Einrichtung

    Wir übernehmen Ihre bestehenden Kundendaten, damit Sie nicht bei null anfangen und nichts verloren geht.

  3. 3

    Assistent & E-Mail

    Wir legen fest, wann eine Nachricht an einen Menschen übergeben wird, statt den Assistenten raten zu lassen.

  4. 4

    Start & Begleitung

    Wir sehen nach vier Wochen gemeinsam nach, was tatsächlich genutzt wird und was noch dazugehört.

Häufige Fragen zu Software für Virtuelle-Assistenz-Services

Was gewinnt die meisten Mandate? +

Die Antwortzeit. Wer vergleicht, schreibt mehrere Büros an und nimmt das, das zuerst mit einem konkreten Termin antwortet.

Wie behält man Fristen im Griff? +

Indem jeder Vorgang einen Status und einen nächsten Schritt hat. Fristen sind selten ein Kalenderproblem, sondern ein Zuordnungsproblem: Wer wartet gerade auf wen.

Kann man aus demselben Werkzeug abrechnen? +

Aus dem Mandat und den erfassten Stunden heraus. Das erspart den Abrechnungstag am Monatsende.

Können wir einschränken, wer was sieht? +

Ja, je Akte und je Rolle: wer liest, wer bearbeitet, wer zeichnet. So holt man für einen vollen Monat Unterstützung dazu, ohne die ganze Kanzlei zu öffnen.

Funktioniert das auch mit mehreren Standorten? +

Ja. Jeder Standort hat eigene Zeiten, eigenes Personal und eigene Auswertung, und Sie sehen trotzdem alles zusammen. Für Virtuelle-Assistenz-Services mit zwei Adressen ist das der eigentliche Grund umzusteigen.

Brauche ich technische Kenntnisse? +

Nein. Sie steuern alles über ein einfaches Panel — Termine, Nachrichten und Angebote. Wir begleiten Sie eng, damit Virtuelle-Assistenz-Services vom ersten Tag an ohne Hürden damit arbeiten.

Wie viel Zeit spare ich wirklich? +

Bei Virtuelle-Assistenz-Services liegt der größte Posten fast immer beim Telefon und beim Nachfassen. Wer beides automatisiert, gewinnt in der Regel mehrere Stunden pro Woche zurück.

Wie lange dauert die Einrichtung? +

Meistens ein bis zwei Wochen. Wir übernehmen Daten, richten Online-Anfragen ein und begleiten die erste Woche im laufenden Betrieb — Sie hören nicht auf zu arbeiten, während umgestellt wird.

Wonach Virtuelle-Assistenz-Services suchen

Wenn Sie eines davon suchen, ist diese Software für Sie.

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  • Kundenverwaltung für Virtuelle-Assistenz-Services

Viel mehr als eine Website

Nicht nur Ihre Website. Das Panel für Ihren Betrieb.

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Termine und Buchung

Onlinekalender mit automatischen Erinnerungen. Ihre Kunden buchen selbst, Sie sehen den Tag voll.

KI-Assistent

Ein Chat, der rund um die Uhr antwortet und Interessenten erfasst — und sie ins CRM übergibt.

Klare Auswertung

Wie viele kommen und woher, ohne Fachjargon und ohne lästige Cookies. Entscheidungen mit Zahlen.

Alles unter Ihrer Marke, an einem Ort.

Ich will mein Panel

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