Webdesign für Virtuelle-Assistenz-Services

Webdesign für Virtuelle-Assistenz-Services

Eine selbständige Assistenz konkurriert nicht mit anderen Assistenzen, sondern mit dem Gedanken «das mache ich abends selbst». Die Website muss vorrechnen, warum das die teuerste Variante ist.

Kurz gefasst: Webdesign für Virtuelle-Assistenz-Services

  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihren Virtuelle-Assistenz-Service sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.
  • Design, das Vertrauen schafft: Für Virtuelle-Assistenz-Services entscheidet der erste Eindruck, und der entsteht online.
  • Ein Onlineshop lässt sich später ergänzen, ohne die Website neu zu bauen — viele Virtuelle-Assistenz-Services gehen diesen Weg.
  • Wir arbeiten remote mit Virtuelle-Assistenz-Services im gesamten deutschsprachigen Raum, mit über 15 Jahren Erfahrung und Festpreis.

Wer eine Kanzlei oder ein Beratungsbüro sucht, vergleicht selten Preise: er sucht jemanden, dem er ein Problem anvertrauen kann. Die Website muss deshalb weniger verkaufen als beruhigen — mit klaren Zuständigkeiten, echten Fällen und einem Weg zum Erstgespräch, der keine drei Klicks braucht.

Das Honorar ist die unausgesprochene Frage. Wer erklärt, wie abgerechnet wird und was ein Erstgespräch kostet, verliert die Anfragen, die ohnehin nicht zustande gekommen wären, und gewinnt die, die vorbereitet ankommen.

Die meisten Anfragen kommen nachts und am Wochenende, wenn niemand ans Telefon geht. Ein Formular, das die drei Angaben abfragt, mit denen Sie den Fall einschätzen können, ist mehr wert als jede Telefonnummer im Kopfbereich.

Ein Generalist beruhigt weniger als ein Spezialist. Wer die drei Fallarten nennt, die er am häufigsten bearbeitet, zieht genau diese an und schreckt die anderen ab — und dieses Aussortieren bringt mehr als eine weitere Seite über Abschlüsse.

Eine Website zu haben, reicht nicht — sie muss arbeiten. Wir bauen für Virtuelle-Assistenz-Services eine Website mit Online-Anfragen, die erfasst, bedient und bucht, während Sie sich um Ihre Arbeit kümmern. So gewinnen Sie: Kunden fragen Unterstützung an.

Bereit für eine Website, die Kunden bringt?

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Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Wir liefern nicht nur Design, sondern ein System: der Virtuelle-Assistenz-Service bekommt eine Website mit Online-Anfragen, die Kunden gewinnt und die Sie selbst verwalten. Alles an einem Ort, klar und einfach.

Was Ihre Website enthält

Eine feste Ansprechpartnerin

Warum Kontinuität hier den Unterschied macht.

Wie viele Stunden realistisch sind

Was in zehn Stunden im Monat wirklich passt.

Was sich auslagern lässt

Und welche Aufgabe im Haus bleiben muss.

Die ersten Wochen kosten Zeit

Einarbeitung, die sich erst danach auszahlt.

Erreichbarkeit und Reaktionszeit

Feste Zeiten statt ständiger Verfügbarkeit.

Vertraulichkeit ohne Konzernvertrag

Was eine Vereinbarung zwischen zwei Selbstständigen regelt.

So arbeiten wir für Virtuelle-Assistenz-Services, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir verstehen Ihren Virtuelle-Assistenz-Service, Ihre Kunden und was die Website erreichen soll.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir schreiben die Texte in Ihrer Sprache, nicht in Werbesprache — und kürzen alles, was niemand liest.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir bauen zuerst für das Handy, weil dort die meisten Ihrer Besucher entscheiden.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir bringen Ihre Website online, richten alles ein und begleiten Sie eng.

Häufige Fragen zu Webdesign für Virtuelle-Assistenz-Services

Was übernimmt ihr konkret? +

Eine benannte Liste statt «Büroarbeit»: Angebote schreiben, Termine koordinieren, Belege vorbereiten, Nachfassen bei Kunden. Auftraggeber kaufen Aufgaben, die sie sich vorstellen können.

Wie fängt man an? +

Mit einem kleinen, klar umrissenen Paket statt einer Rundumbetreuung. Die erste Zusammenarbeit scheitert an fehlenden Zugängen und unklaren Abläufen — ein kleiner Start löst das.

Was kostet die Stunde? +

Stundensatz oder Monatspaket, mit Mindestabnahme und Reaktionszeit. Wer keine Preise nennt, wird mit Angeboten aus dem Ausland verglichen und verliert diesen Vergleich immer.

Wie sicher sind unsere Daten? +

Getrennte Zugänge, Passwortverwaltung, Verschwiegenheit und geordnete Rückgabe. Der Zugang zum Postfach ist Vertrauenssache — und darüber schweigen die meisten Seiten.

Wie gewinnt man Mandate über die Website? +

Über den Anlass, nicht über die Selbstdarstellung. Wer erklärt, wie der Fall abläuft, was er ungefähr kostet und wie lange er dauert, wird gefunden — und beim ersten Gespräch bereits ernst genommen.

Wie schnell muss man auf Anfragen reagieren? +

Am selben Tag. Wer vergleicht, schreibt mehrere Kanzleien oder Büros an und nimmt das, das zuerst antwortet — nicht das, das am besten antwortet.

Müssen Pflichtangaben auf die Seite? +

Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht und Schlichtungsstelle sind vorgeschrieben — und beruhigen nebenbei.

Kann das Formular Dokumente entgegennehmen? +

Ja, verschlüsselt übertragen und mit Größenbegrenzung. Den Bescheid gleich mitzubekommen, spart drei Mails vor dem Erstgespräch — Mandantendaten gehören trotzdem nie in ein offenes Kontaktformular.

Kann ich später einen Onlineshop ergänzen? +

Ja, und deshalb bauen wir so, dass es später möglich bleibt. Viele Virtuelle-Assistenz-Services fangen mit Anfragen an und verkaufen zwei Jahre später direkt — ohne die Website neu zu bauen.

Wie lange dauert es, bis meine Website online ist? +

Meist in wenigen Wochen, je nach Umfang. Nach einem kurzen Gespräch über Virtuelle-Assistenz-Services planen wir die Seiten, und Sie sehen früh einen ersten Entwurf. Wir halten Sie bei jedem Schritt auf dem Laufenden.

Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +

Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihren Virtuelle-Assistenz-Service sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.

Wie hoch sind die laufenden Kosten? +

Domain und Hosting sind überschaubar und wir nennen sie vorab. Alles Weitere ist freiwillig: Sie entscheiden, ob Sie Änderungen selbst machen oder uns beauftragen.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

Zum ganzen Portfolio →

Viel mehr als eine Website

Nicht nur Ihre Website. Das Panel für Ihren Betrieb.

Mit TePublico bekommen Sie nicht nur eine gute Website, sondern ein System, um Kunden zu gewinnen, zu bedienen und zu halten — alles in einem Panel, ohne ein Dutzend Programme nebeneinander.

Kunden (CRM)

Jede Anfrage über Ihre Website landet im Panel, mit Notizen und Wiedervorlage. Es geht nichts verloren.

Termine und Buchung

Onlinekalender mit automatischen Erinnerungen. Ihre Kunden buchen selbst, Sie sehen den Tag voll.

E-Mail-Marketing

Eigene Listen und Kampagnen, um zurückzuholen und wieder zu verkaufen, ohne externes Werkzeug.

KI-Assistent

Ein Chat, der rund um die Uhr antwortet und Interessenten erfasst — und sie ins CRM übergibt.

Klare Auswertung

Wie viele kommen und woher, ohne Fachjargon und ohne lästige Cookies. Entscheidungen mit Zahlen.

Alles unter Ihrer Marke, an einem Ort.

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