Das Datum ist das eigentliche Bestandsproblem. Ein Präparat kurz vor Ablauf hat noch Wochen Wert und danach keinen, also entscheidet die Übersicht darüber, ob daraus eine Aktion oder eine Abschreibung wird.
Bestellte Ware gehört jemandem. Ein Artikel, der für eine Person geholt wurde, steht mit einem Namen im Regal, und der vergessene Anruf kostet den Verkauf und den Kunden.
Stammkunden kaufen im Takt. Dasselbe Präparat alle sechs Wochen ist vorhersehbar, und wer merkt, dass ein Rhythmus abbricht, kann fragen, solange die Gewohnheit noch zu retten ist.
Nicht jede Warengruppe trägt gleich. Abfüllung, Kühlware, Präparate und verpackte Lebensmittel unterscheiden sich stark in Spanne und Schwund, und ein Blick nur auf den Umsatz zeigt nicht, welches Regal die anderen finanziert.