Jeder 3D-Asset-Shop verliert Umsatz in den Lücken: die Buchung, die niemand bestätigt hat, die Nachricht, die kalt wurde. Online-Shop schließt genau diese Lücken, damit aus einer Anfrage ein Kunde wird.
Neben Online-Shop arbeitet ein KI-Assistent Ihre Standardfragen ab (Verfügbarkeit, Preise, Öffnungszeiten) rund um die Uhr, und E-Mail-Marketing füllt ruhige Zeiten mit Angeboten und Erinnerungen. Sie hören auf, dieselben Fragen zu beantworten.
Alles auf denselben Daten: der 3D-Asset-Shop bekommt Online-Shop, einen Assistenten und E-Mail-Marketing, die Sie selbst über ein einfaches Panel steuern. Kein zweites System, keine doppelte Arbeit.
Die Stunden, die keinem Projekt zugeordnet sind, fressen die Marge: der Support zwischendurch, die kurze Änderung, das Gespräch, das keiner in Rechnung stellt. Wer sie erfasst, weiß endlich, welcher Kunde sich rechnet.
Wartungsverträge und Lizenzen laufen still aus. Eine Liste mit Laufzeit, Verlängerungsdatum und Ansprechpartner ist der Unterschied zwischen wiederkehrendem Umsatz und einem Kunden, der irgendwann weg ist.
Nicht jede Störung ist gleich dringend, aber ohne Priorität landet alles im selben Topf. Ein einfacher Rang und eine zugesagte Reaktionszeit schützen den Tag vor dem, was nur laut ist.
Jeder Kunde bringt Zugänge mit: Hosting, Domains, Werbekonten, Postfächer. Zu wissen, wer was hält, und es beim Abschied sauber zu übergeben, unterscheidet einen Dienstleister von einem Engpass.