Warum die Beglaubigung so deutlich benennen? +
Weil danach gesucht wird und weil sie den Preis rechtfertigt. Wer eine Geburtsurkunde für das Standesamt übersetzen lässt, sucht nicht „Übersetzung", sondern „beglaubigte Übersetzung" — und bucht bei dem, der es so schreibt.
Ist ein Upload-Formular datenschutzrechtlich heikel? +
Es ist zu regeln, nicht zu vermeiden. Verträge und Urkunden sind sensibel, also gehören Verschlüsselung, Serverstandort in der EU, Löschfrist und ein Auftragsverarbeitungsvertrag dazu — und all das sichtbar erwähnt, weil es beim Firmenkunden mitentscheidet.
Sollen Preise auf der Seite stehen? +
Zumindest die Rechengröße: pro Wort oder pro Normzeile, mit Mindestauftragswert und Zuschlag für Eilaufträge. Wer gar nichts nennt, verliert die Anfrage an das Büro, das wenigstens eine Spanne genannt hat.
Wer besorgt Apostille und Legalisation? +
Diese Frage kommt bei jeder Urkunde fürs Ausland und wird selten sauber getrennt. Dass die Apostille auf das Original gehört und nicht auf die Übersetzung, welche Stelle sie ausstellt, ob Sie den Gang dorthin übernehmen und wie viele Tage das zusätzlich dauert. Wer den ganzen Weg beschreibt, bekommt den Auftrag komplett statt nur den Textteil.
Bieten Sie auch die Nachbearbeitung maschineller Übersetzung an? +
Wenn ja, gehört es benannt, denn danach fragen Firmen inzwischen offen. Was leichte und was vollständige Nachbearbeitung bedeutet, für welche Textsorten Sie es ablehnen — Verträge, Medizin, Marketing — und wie sich der Preis zum Normaltarif verhält. Wer die Grenze zieht, verliert kein Honorar, sondern gewinnt Glaubwürdigkeit.
Was kostet Eilarbeit? +
Ein Aufschlag in Zahlen ist besser als das Wort „auf Anfrage“. Was am selben Tag noch geht, ab wie vielen Wörtern es nicht mehr geht, welcher Zuschlag für Nacht und Wochenende gilt und dass eine beglaubigte Übersetzung eine feste Mindestbearbeitungszeit hat. Wer eine Frist um achtzehn Uhr hat, sucht genau nach diesen Sätzen.
Wie gewinnt man Mandate über die Website? +
Über den Anlass, nicht über die Selbstdarstellung. Wer erklärt, wie der Fall abläuft, was er ungefähr kostet und wie lange er dauert, wird gefunden — und beim ersten Gespräch bereits ernst genommen.
Wie schnell muss man auf Anfragen reagieren? +
Am selben Tag. Wer vergleicht, schreibt mehrere Kanzleien oder Büros an und nimmt das, das zuerst antwortet — nicht das, das am besten antwortet.
Müssen Pflichtangaben auf die Seite? +
Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht und Schlichtungsstelle sind vorgeschrieben — und beruhigen nebenbei.
Kann das Formular Dokumente entgegennehmen? +
Ja, verschlüsselt übertragen und mit Größenbegrenzung. Den Bescheid gleich mitzubekommen, spart drei Mails vor dem Erstgespräch — Mandantendaten gehören trotzdem nie in ein offenes Kontaktformular.
Was ist mit der Datenschutzerklärung? +
Sie gehört dazu, ebenso wie ein Cookie-Hinweis, der nur das lädt, was nötig ist. Wir richten beides ein, statt es als Ihre Aufgabe zu hinterlassen.
Erscheint meine Website auch bei Google? +
Ja. Wir optimieren Ihre Website von Grund auf für Google, damit Kunden Sie finden. Für Top-Platzierungen bei umkämpften Suchen ergänzt gezieltes SEO die Arbeit.
Was kostet eine Website für Sprachendienste? +
Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.
Kann ich die Website selbst aktualisieren? +
Ja. Über ein einfaches Panel ändern Sie Inhalte, Preise und Fotos selbst, ohne Technikkenntnisse — Sie sind von niemandem abhängig.