Was muss ein Anfrageformular abfragen? +
Maße, Material, Einbauort, Wunschtermin und ein Foto. Damit lässt sich ein Preisrahmen nennen; ohne Foto und ohne Maße ist jede Antwort geraten und kostet beide Seiten Zeit.
Soll die Zertifizierung erwähnt werden? +
Unbedingt, wenn sie vorliegt. Für tragende Stahlbauteile ist die Konformität nach EN 1090 Pflicht, und Bauunternehmen suchen gezielt Betriebe, die das nachweisen können.
Gehören Preise auf die Seite? +
Keine Festpreise, aber Größenordnungen. Ein Richtwert je laufendem Meter Geländer filtert die Anfragen, die ohnehin nie zu einem Auftrag geführt hätten, und stört die anderen nicht.
Edelstahl oder verzinkt, und was hält länger? +
Diese Frage kommt bei jedem Geländer und wird selten sauber beantwortet. Feuerverzinkt und lackiert draußen, Edelstahl an der Küste oder am Pool, und was der Unterschied im Preis und in der Pflege ausmacht. Wer das erklärt, verkauft die teurere Variante mit gutem Gewissen und bekommt in zehn Jahren keine Reklamation.
Bauen Sie auch ein oder fertigen Sie nur? +
Sagen Sie es sofort, denn es halbiert die falschen Anfragen. Wer nur fertigt, spart dem Kunden nichts, wenn dieser keinen Monteur hat; wer beides macht, verkauft ein fertiges Ergebnis. Nennen Sie auch, ob Sie Aufmaß, Anlieferung und Entsorgung des alten Bauteils übernehmen.
Reparieren Sie auch fremde Arbeiten? +
Wenn ja, gehört das prominent hin, denn danach wird gesucht, wenn etwas kaputt ist und kein Name mehr bekannt ist. Ein gerissenes Scharnier, ein verzogenes Tor, eine Schweißnaht vor Ort: das sind kleine Aufträge, die den nächsten großen bringen. Sagen Sie, ob Sie mobil schweißen und in welchem Umkreis.
Sollen wir Preise oder Preisspannen zeigen? +
Spannen ja, mit dem, was sie beeinflusst. Es ist die meistgesuchte Frage im Bau, und wer sie beantwortet, bekommt Anfragen mit passendem Budget statt Besichtigungen ohne Abschluss.
Was überzeugt mehr als Beschreibungen? +
Referenzen aus der Nachbarschaft mit Umfang und Dauer. Der Kunde will zwei Dinge wissen: ob Sie das können und wie lange er in der Baustelle lebt.
Braucht man die Zustimmung des Kunden für Fotos? +
Schriftlich, und sei es kurz. Wir legen den Einwilligungstext zusammen mit den Bildern ab — das erspart, eine Referenz zwei Jahre später zu entfernen.
Können wir Baustellen vom Handy aus veröffentlichen? +
Ja, genau darum geht es: ein Foto, der Ort und zwei Sätze, erledigt im Transporter beim Losfahren. Eine Baustelle pro Woche bringt mehr als eine Galerie, die einmal im Jahr entsteht.
Ist die Website barrierefrei? +
Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.
Was ist mit der Datenschutzerklärung? +
Sie gehört dazu, ebenso wie ein Cookie-Hinweis, der nur das lädt, was nötig ist. Wir richten beides ein, statt es als Ihre Aufgabe zu hinterlassen.
Kann ich später einen Onlineshop ergänzen? +
Ja, und deshalb bauen wir so, dass es später möglich bleibt. Viele Schlossereien fangen mit Anfragen an und verkaufen zwei Jahre später direkt — ohne die Website neu zu bauen.
Was kostet eine Website für Schlossereien? +
Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.