Webdesign für PR-Agenturen

Webdesign für PR-Agenturen

Eine PR-Agentur verkauft etwas, das man nicht kaufen kann: Sichtbarkeit, die nicht bezahlt ist. Der Unterschied zur Werbung gehört erklärt und mit Ergebnissen belegt, statt mit einer Liste von Kontakten.

Kurz gefasst: Webdesign für PR-Agenturen

  • Ausreichende Kontraste, lesbare Größen und saubere Struktur helfen älteren Kunden ebenso wie Google.
  • Klarer Weg zum Kontakt: WhatsApp, Anruf und Formular, damit für PR-Agenturen keine Anfrage verloren geht.
  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihre PR-Agentur sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.
  • Datenschutzerklärung und ein Cookie-Hinweis, der nur das Nötige lädt, gehören dazu und nicht auf Ihre Aufgabenliste.

Der Unterschied zwischen verdienter und gekaufter Sichtbarkeit ist vielen Kunden unklar — und genau dort entsteht der Wert. Wer erklärt, warum eine Erwähnung im Fachmedium anders wirkt als eine Anzeige, verkauft die Leistung überhaupt erst.

Belege statt Versprechen: welche Medien, welcher Zeitraum, welche Reichweite, welcher Anlass. Drei dokumentierte Fälle sagen mehr als eine Liste von Journalistenkontakten, die niemand überprüfen kann.

Krisenkommunikation ist der Bereich, in dem Kunden zuerst suchen, wenn es brennt. Eine eigene Seite dazu, mit Erreichbarkeit und Ablauf, bringt genau die Anfragen, die keinen Preisvergleich machen.

Was sich nicht versprechen lässt, gehört zuerst auf die Seite. Ob ein Text erscheint, entscheidet eine Redaktion und nicht die Agentur. Wer das offen sagt und danach aufzählt, was sehr wohl in der eigenen Hand liegt — Themen, Zeitpunkt, Kontakte, Vorbereitung —, wirkt souverän statt vorsichtig.

Die Geschäftsführung will eine Zahl, und Berichterstattung liefert keine. Vorher zu vereinbaren, woran der Erfolg gemessen wird — Anfragen, Suchvolumen nach der Marke, Einladungen, Bewerbungen —, verhindert das Gespräch im vierten Monat, in dem plötzlich Umsatz verlangt wird.

Was steckt eigentlich in einer Monatspauschale? Wie viele Stunden, wie viele Themenangebote, wer die Kontakte anruft — die Inhaberin oder eine Praktikantin — und was ein einzelnes Projekt stattdessen kostet. Diese Aufstellung gewinnt Kunden, die schon eine enttäuschende Agentur hatten.

Bereit für eine Website, die Kunden bringt?

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Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Mehr als eine schöne Website: ein Werkzeug mit Online-Anfragen, das Sie selbst über ein einfaches Panel steuern — Inhalte, Preise und Termine, ohne Technikkenntnisse und ohne von jemandem abhängig zu sein.

Was Ihre Website enthält

Journalisten wollen keine Pressemitteilung

Sie wollen eine Geschichte mit einem Anlass.

Der Verteiler ist die halbe Arbeit

Gepflegte Kontakte statt gekaufter Listen.

Fachpresse schlägt Reichweite

Zehn richtige Leser sind mehr wert als hunderttausend.

Messen und Termine im Jahresplan

Themen vorbereiten, bevor die Redaktion plant.

Wo Anzeige aufhört und Redaktion anfängt

Kennzeichnung und was sonst passiert.

Wirkung zeigen ohne Klickzahlen

Was man statt Reichweite berichtet.

So arbeiten wir für PR-Agenturen, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir verstehen Ihre PR-Agentur, Ihre Kunden und was die Website erreichen soll.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir entscheiden, welche Fragen die Seite vorwegnimmt: Preisrahmen, Ablauf, Zeiten, Anfahrt.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir setzen Schrift, Kontraste und Größen so, dass die Seite auch bei Sonne und mit 60 lesbar ist.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir melden die Seite bei Google an und prüfen nach ein paar Tagen, was tatsächlich im Index ist.

Häufige Fragen zu Webdesign für PR-Agenturen

Wie erklärt man PR gegenüber Werbung? +

Über die Wirkung: Eine redaktionelle Erwähnung ist geliehene Glaubwürdigkeit, eine Anzeige gekaufter Platz. Wer das verständlich macht, verkauft die Leistung, statt über Stundensätze zu diskutieren.

Was ersetzt die Liste der Medienkontakte? +

Dokumentierte Fälle: Anlass, Zeitraum, erschienene Beiträge, Reichweite. Kontakte behauptet jeder, Belege hat kaum jemand auf der Seite.

Lohnt sich eine Seite zur Krisenkommunikation? +

Sehr. Wer sie sucht, sucht sie dringend und vergleicht nicht — vorausgesetzt, auf der Seite steht, wie schnell und über welchen Weg Sie erreichbar sind.

Können Sie eine Veröffentlichung garantieren? +

Nein, und wer es verspricht, kauft sie. Zu erklären, dass eine Redaktion selbst entscheidet und was stattdessen zugesichert wird — Anzahl der Ansprachen, Vorbereitung, Materialien —, ist das ehrlichste Verkaufsargument des Fachs.

Was, wenn ein Artikel negativ ausfällt? +

Zurückziehen lässt sich fast nichts, richtigstellen manches, einordnen fast alles. Diesen Unterschied gleich im ersten Gespräch zu benennen, wiegt schwerer als jede Reichweitenzahl, und es ist die Frage, die vor der Unterschrift gestellt wird.

Wie hält man es mit bezahlten Inhalten? +

Advertorial und Influencer-Kooperation sind Werbung und müssen gekennzeichnet werden, auch wenn es niemand gern hört. Wer die Linie beschreibt und sagt, wo er sie zieht, gewinnt Kunden, die keine Abmahnung wollen.

Wie gewinnt man Mandate über die Website? +

Über den Anlass, nicht über die Selbstdarstellung. Wer erklärt, wie der Fall abläuft, was er ungefähr kostet und wie lange er dauert, wird gefunden — und beim ersten Gespräch bereits ernst genommen.

Wie schnell muss man auf Anfragen reagieren? +

Am selben Tag. Wer vergleicht, schreibt mehrere Kanzleien oder Büros an und nimmt das, das zuerst antwortet — nicht das, das am besten antwortet.

Müssen Pflichtangaben auf die Seite? +

Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht und Schlichtungsstelle sind vorgeschrieben — und beruhigen nebenbei.

Kann das Formular Dokumente entgegennehmen? +

Ja, verschlüsselt übertragen und mit Größenbegrenzung. Den Bescheid gleich mitzubekommen, spart drei Mails vor dem Erstgespräch — Mandantendaten gehören trotzdem nie in ein offenes Kontaktformular.

Was ist mit Fotos, wenn ich keine habe? +

Wir arbeiten mit dem, was existiert, und sagen ehrlich, wo ein Termin mit einem Fotografen mehr bringt als jedes Stockbild. Für PR-Agenturen sind eigene Bilder oft das stärkste Argument.

Bringt mir eine neue Website wirklich mehr Kunden? +

Eine gute Website mit Online-Anfragen ist ein Werkzeug, kein Schaufenster: Sie erfasst Anfragen und bucht rund um die Uhr. So wird aus einem Besucher ein Kunde.

Was passiert, wenn die Seite ausfällt? +

Sie erreichen uns, und wir haben eine Sicherung von gestern. Für PR-Agenturen zählt vor allem, dass Telefonnummer und Adresse in Minuten wieder erreichbar sind, nicht in Tagen.

Kann ich die Website selbst aktualisieren? +

Ja. Über ein einfaches Panel ändern Sie Inhalte, Preise und Fotos selbst, ohne Technikkenntnisse — Sie sind von niemandem abhängig.

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Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

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