Verfügbarkeit und Wetter sind die zwei Fragen vor allen anderen. Ein Kalender mit freien Terminen und eine klare Regelung bei Absage wegen Wetter nehmen dem Gast das Risiko, das ihn sonst vom Buchen abhält.
Gruppen sind der Ertrag: Junggesellenabschiede, Firmenausflüge, Schulklassen, Familien. Preis pro Gruppe, Mindestteilnehmerzahl und Dauer gehören auf eine eigene Seite mit eigener Anfrage.
Vertrauen entsteht über Konkretes: Ausbildung der Guides, Ausrüstung, Versicherung, Mindestalter und Kondition. In einem Bereich, in dem Menschen sich etwas trauen, ist das wichtiger als jedes Actionfoto.
Der Treffpunkt ist der häufigste Grund für einen verpatzten Start. Eine Koordinate statt einer Ortsangabe, ein Foto vom Parkplatz, die Angabe, dass die letzten zwei Kilometer Schotter sind, und ob es einen Transfer vom Bahnhof gibt. Wer ohne Auto anreist, bucht nur, wenn dieser Absatz existiert — und das ist inzwischen ein wachsender Teil der Gäste.
Von November bis März entscheidet sich, ob ein Betrieb vom Sommer leben muss. Was in der kalten Hälfte des Jahres läuft — Schneeschuh, Klettern in der Halle, Höhlen, Firmenprogramme in Räumen —, ob Ausrüstung gegen Kälte gestellt wird und ab welcher Temperatur abgesagt wird. Eine Seite für den Winter kostet einen Nachmittag und verlängert die Saison um vier Monate.