Warum nach Beschwerde und nicht nach Massageart gliedern? +
Weil so gesucht wird. Kaum jemand tippt eine Technik ein; getippt wird „Nackenverspannung" oder „Rücken". Eine Seite je Beschwerde, die zur passenden Anwendung führt, trifft die Suche und erklärt zugleich den Unterschied.
Lohnt sich der Gutscheinverkauf über die Seite? +
Sehr, und er verschiebt den Umsatz genau dorthin, wo er gebraucht wird. Die Hälfte der Weihnachtsgutscheine wird in den letzten drei Tagen gekauft, meist abends und meist von jemandem, der nicht mehr anrufen will.
Wie hebt man sich von unseriösen Angeboten ab? +
Mit Konkretheit. Ausbildung und Zertifikate, Anwendungen mit Dauer und Preis, Fotos der echten Räume und klare Zeiten. Das kostet nichts und ist bei diesem Suchwort der wirksamste Unterschied.
Vor oder nach dem Wettkampf? +
Diese Frage bringt Sportvereine als Kundschaft, und fast niemand beantwortet sie. Kurz und aktivierend am Vortag, tief und lösend erst achtundvierzig Stunden danach, und warum eine intensive Behandlung direkt vor dem Start eher schadet. Wer das erklärt, wird von Trainerinnen weiterempfohlen.
Wie oft und wie lange sollte man kommen? +
Eine ehrliche Empfehlung verkauft mehr als ein Zehnerblock. Sechzig Minuten für einen Bereich, neunzig für Rücken und Nacken zusammen, wöchentlich in einer akuten Phase und danach alle drei bis vier Wochen. Wer sagt, wann man aufhören kann, wird geglaubt, wenn er sagt, wann man kommen soll.
Kommen Sie auch in Betriebe? +
Wenn ja, ist das der ruhigste Umsatz des Jahres. Zwanzig Minuten am Stuhl, ein fester Tag im Monat, Rechnung an die Firma und die Möglichkeit, es über das betriebliche Gesundheitsbudget abzurechnen. Eine Personalabteilung sucht nach genau diesem Format und nicht nach einer Massagepraxis.
Lohnt sich Online-Terminbuchung in unserer Branche? +
Ja, weil ein großer Teil der Anfragen abends kommt, wenn niemand ans Telefon geht. Mit Erinnerung am Vortag sinken zusätzlich die Ausfälle, die im Terminkalender am meisten wehtun.
Was ist bei Vorher-nachher-Bildern zu beachten? +
Sie brauchen die Einwilligung der abgebildeten Person, und bei allem, was in den medizinischen Bereich reicht, gelten zusätzlich Werbebeschränkungen. Echte Bilder mit Angabe der Sitzungszahl wirken ohnehin glaubwürdiger als retuschierte.
Kann man bei der Buchung eine Anzahlung verlangen? +
Bei langen Behandlungen ja — dort kosten Ausfälle am meisten. Beim Haarschnitt lohnt es nicht.
Brauchen wir einen Cookie-Hinweis? +
Nur wenn die Seite mehr lädt als sie muss. Wir bauen sie ohne Tracker und ohne eingebettete Schriften von fremden Servern — dann entfällt das Banner, und niemand klickt es weg, bevor er die Preise sieht.
Was kostet eine Website für Massagepraxen? +
Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.
Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +
Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihre Massagepraxis sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.
Kann ich die Website selbst aktualisieren? +
Ja. Über ein einfaches Panel ändern Sie Inhalte, Preise und Fotos selbst, ohne Technikkenntnisse — Sie sind von niemandem abhängig.
Funktioniert die Website auf dem Handy? +
Ja, und das ist entscheidend: Die meisten Ihrer Kunden kommen vom Handy. Wir bauen Ihre Massagepraxis zuerst für mobile Geräte — schnell, klar und verkaufsstark.