Webdesign für Lieferküchen

Webdesign für Lieferküchen

Eine Dark Kitchen hat kein Schaufenster, deshalb ist die Website die einzige eigene Fläche. Wir bauen sie so, dass Bestellungen direkt hereinkommen statt über Plattformen, die dreißig Prozent nehmen.

Kurz gefasst: Webdesign für Lieferküchen

  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihre Lieferküche sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.
  • Die Texte schreiben wir nach einem Gespräch über Ihre Arbeit — eine Stunde von Ihnen, und es ist der Teil, der verkauft.
  • Die meisten Interessenten schauen zuerst nach, bevor sie anrufen. Webdesign für Lieferküchen liefert dafür eine schnelle, moderne Website mit Online-Bestellungen, die rund um die Uhr Kunden gewinnt.
  • Sie verwalten Inhalte und Preise Ihre Lieferküche selbst über ein einfaches Panel — ohne Technikkenntnisse.

Die Plattformen bringen die erste Bestellung, die Marge kommt aber erst bei der zweiten. Eine eigene Bestellstrecke mit demselben Liefergebiet ist der einzige Weg, den Stammkunden nicht dauerhaft zu vermieten.

Ohne Laden fehlt das Vertrauen, das ein Schaufenster schafft. Wo gekocht wird, wer kocht, Fotos aus der echten Küche und die Lieferzeiten sind hier keine Nettigkeit, sondern der Ersatz für die Fassade.

Mehrere Marken aus derselben Küche sind der Normalfall, verwirren aber den Gast. Klar zu trennen, welche Marke welches Angebot hat, verhindert Bewertungen, in denen zwei Konzepte durcheinandergehen.

Bereit für eine Website, die Kunden bringt?

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Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Mehr als eine schöne Website: ein Werkzeug mit Online-Bestellungen, das Sie selbst über ein einfaches Panel steuern — Inhalte, Preise und Termine, ohne Technikkenntnisse und ohne von jemandem abhängig zu sein.

Was Ihre Website enthält

Küche ohne Gastraum anmelden

Was das Amt bei einer reinen Lieferküche verlangt.

Mehrere Marken, eine Küche

Wie sich Konzepte parallel betreiben lassen.

Die Provision der Plattform

Was von zwanzig Euro Bestellwert übrig bleibt.

Verpackung, die zwanzig Minuten hält

Pommes, die ankommen, ohne weich zu sein.

Die eigene Bestellseite daneben

Stammkunden, die nicht über die App kommen.

Bewertungen, die der Fahrer verursacht

Was man beeinflussen kann und was nicht.

So arbeiten wir für Lieferküchen, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir sehen uns die Websites an, die bei Ihren Suchbegriffen oben stehen, und wo sie schwach sind.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir geben jeder Leistung eine eigene Seite, damit sie einzeln gefunden werden kann.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir bauen zuerst für das Handy, weil dort die meisten Ihrer Besucher entscheiden.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir bringen Ihre Website online, richten alles ein und begleiten Sie eng.

Häufige Fragen zu Webdesign für Lieferküchen

Lohnt sich eine eigene Bestellstrecke? +

Ab der zweiten Bestellung desselben Kunden, ja. Die Plattform bringt den Erstkontakt; wer den Stammkunden dort lässt, vermietet ihn dauerhaft zu dreißig Prozent.

Wie ersetzt man das fehlende Schaufenster? +

Mit Transparenz: wo gekocht wird, wer kocht, Bilder aus der echten Küche. Ohne Laden ist das der einzige Vertrauensbeweis, den der Gast bekommt.

Mehrere Marken auf einer Seite? +

Getrennt darstellen, mit klarer Zuordnung. Sonst landen Bewertungen und Beschwerden bei der falschen Marke und beide leiden.

Wie weit wird geliefert? +

Das Liefergebiet gehört als Karte oder Postleitzahlenliste auf die Seite, mit der Zeit je Zone. Wer schweigt, sammelt Bestellungen, die kalt ankommen, und Bewertungen, die bleiben.

Hält das Essen den Weg aus? +

Verpackung ist hier Teil des Rezepts: was dampft, was matscht, was getrennt reisen muss. Zu zeigen, wie ein Gericht ankommt, verkauft besser als ein Bild vom Teller in der Küche.

Vermieten Sie die Küche in den Randzeiten? +

Zwischen Mittag und Abend steht alles still, und ein Caterer oder eine junge Marke zahlt dafür. Stunden, Ausstattung und Bedingungen zu nennen, macht aus Leerlauf eine zweite Einnahme.

Karte als PDF oder als Seite? +

Als Seite, immer. Ein PDF wird auf dem Handy schlecht dargestellt und taucht in der Suche nach einzelnen Gerichten nicht auf; eine Seite schon.

Was kostet uns am meisten Gäste? +

Falsche Öffnungszeiten. Sie sind die häufigste Suchanfrage und gleichzeitig der häufigste Fehler — besonders an Feiertagen und Ruhetagen.

Müssen Allergene in die Onlinekarte? +

Sie sind vorgeschrieben und werden einmal je Gericht gepflegt. Die gedruckte Karte kommt aus derselben Quelle.

Müssen Preise mit Mehrwertsteuer angezeigt werden? +

Gegenüber Gästen ja, als Endpreis. Netto-Preise gehören nur auf Seiten für Firmenkunden, und wenn beides vorkommt, muss klar sein, welcher Preis für wen gilt.

Erscheint meine Website auch bei Google? +

Ja. Wir optimieren Ihre Website von Grund auf für Google, damit Kunden Sie finden. Für Top-Platzierungen bei umkämpften Suchen ergänzt gezieltes SEO die Arbeit.

Kann ich die Website selbst aktualisieren? +

Ja. Über ein einfaches Panel ändern Sie Inhalte, Preise und Fotos selbst, ohne Technikkenntnisse — Sie sind von niemandem abhängig.

Was ist mit Fotos, wenn ich keine habe? +

Wir arbeiten mit dem, was existiert, und sagen ehrlich, wo ein Termin mit einem Fotografen mehr bringt als jedes Stockbild. Für Lieferküchen sind eigene Bilder oft das stärkste Argument.

Was kostet eine Website für Lieferküchen? +

Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

Zum ganzen Portfolio →

Viel mehr als eine Website

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Kunden (CRM)

Jede Anfrage über Ihre Website landet im Panel, mit Notizen und Wiedervorlage. Es geht nichts verloren.

Termine und Buchung

Onlinekalender mit automatischen Erinnerungen. Ihre Kunden buchen selbst, Sie sehen den Tag voll.

E-Mail-Marketing

Eigene Listen und Kampagnen, um zurückzuholen und wieder zu verkaufen, ohne externes Werkzeug.

KI-Assistent

Ein Chat, der rund um die Uhr antwortet und Interessenten erfasst — und sie ins CRM übergibt.

Klare Auswertung

Wie viele kommen und woher, ohne Fachjargon und ohne lästige Cookies. Entscheidungen mit Zahlen.

Alles unter Ihrer Marke, an einem Ort.

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