Webdesign für Hotelfachschulen

Webdesign für Hotelfachschulen

Eine Hotelfachschule verkauft keinen Unterricht, sondern einen Arbeitsplatz. Praxisanteil, Partnerbetriebe und Vermittlungsquote gehören nach vorne — das ist die Frage hinter jeder Anfrage.

Kurz gefasst: Webdesign für Hotelfachschulen

  • Kein Schaufenster, sondern ein Werkzeug: mit Online-Anmeldung erfasst Ihre Hotelfachschule Anfragen und gewinnt Kunden.
  • Eigene Fotos schlagen jedes Stockbild: wo sie fehlen, sagen wir es, statt sie zu ersetzen.
  • Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen: Sie fragen niemanden um Erlaubnis, wenn Sie etwas ändern wollen.
  • Sie verwalten Inhalte und Preise Ihre Hotelfachschule selbst über ein einfaches Panel — ohne Technikkenntnisse.

Praxis schlägt Theorie in der Darstellung: Wie viele Stunden in der Lehrküche, welche Partnerbetriebe, wie läuft das Praktikum. Wer das zeigt, spricht Bewerber an, die einen Beruf lernen wollen und kein Zertifikat.

Der Fachkräftemangel dreht das Verhältnis um: Betriebe suchen Absolventen. Wer die Partnerbetriebe und die Vermittlung sichtbar macht, hat ein Argument, das vor zehn Jahren noch keine Schule hatte.

Erwachsene und Quereinsteiger sind der wachsende Teil. Abendformate, Kurzausbildungen und Nachqualifizierung erreichen Leute, die den Beruf wechseln — und die entscheiden schneller als Schulabgänger.

Was die Ausbildung wirklich kostet, steht fast nirgends und wird überall gefragt. Schulgeld je Monat, was Uniform, Messerset und Bücher zusätzlich ausmachen, ob BAföG oder eine Bildungsprämie greift und ob der Partnerbetrieb einen Teil übernimmt. Wer die Summe offen nennt und daneben die Fördermöglichkeiten aufführt, verliert keine Bewerbung — er verliert die, die ohnehin abgesprungen wäre, und gewinnt die, die sich sonst nicht getraut hätte.

Der Beruf ist ein Ausreiseticket, und das verkauft sich zu selten. Wo Absolventen gelandet sind — Hotels im Ausland, Kreuzfahrt, Sternegastronomie —, welche Sprachen im Unterricht vorkommen, ob es ein Auslandspraktikum gibt und wer es organisiert. Für einen Achtzehnjährigen aus einer Kleinstadt ist das ein stärkeres Argument als jede Beschreibung der Lehrküche.

Der erste Tag im Betrieb ist der Moment, an dem die meisten aufgeben. Schreiben Sie ehrlich, wie er aussieht: Schichtbeginn, Tempo, Hierarchie in der Küche, wie lange man steht und wie man angesprochen wird. Wer das vorher beschreibt und dazusagt, wie die Schule in den ersten Wochen begleitet, hat weniger Abbrüche — und Betriebe, die im nächsten Jahr wieder Praktikanten nehmen.

Bereit für eine Website, die Kunden bringt?

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Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Ihre Website ist keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel. Mit Online-Anmeldung arbeitet sie rund um die Uhr für Sie: Sie erfasst Anfragen und bucht, während Sie sich um Ihre Kunden kümmern. So gewinnen Sie: Schüler melden sich zur Ausbildung im Gastgewerbe an.

Was Ihre Website enthält

Gelernt wird im Betrieb

Warum die Schule nur die Hälfte ist.

Schichten, Wochenenden, Feiertage

Was der Beruf am Anfang verlangt.

Küche oder Service

Zwei Wege, die früh auseinandergehen.

Ein Praktikum im Ausland

Wie es organisiert wird und was es bringt.

Was die Kammer prüft

Zwischen- und Abschlussprüfung im Überblick.

Vom Abschluss zur eigenen Küche

Was zwischen Gesellenbrief und Selbstständigkeit liegt.

So arbeiten wir für Hotelfachschulen, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir prüfen, was von Ihrer heutigen Seite bleiben kann — Texte, Bilder, Domain — und was weg muss.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir planen die Seiten und Texte, die Ihre Kunden überzeugen und zum Kontakt führen.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir bauen zuerst für das Handy, weil dort die meisten Ihrer Besucher entscheiden.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir schauen nach vier Wochen in die Zahlen und bessern dort nach, wo Besucher abspringen.

Häufige Fragen zu Webdesign für Hotelfachschulen

Was interessiert Bewerber am meisten? +

Wie viel Praxis es gibt und wo man danach arbeitet. Lehrküche, Partnerbetriebe und Vermittlung gehören nach oben, der Lehrplan darunter.

Wie nutzt man den Fachkräftemangel? +

Indem man zeigt, dass Betriebe die Absolventen suchen. Namen der Partner und die Vermittlungsquote sind das stärkste Argument, das eine Schule heute hat.

Lohnen sich Formate für Quereinsteiger? +

Sehr. Erwachsene entscheiden schneller, zahlen häufiger selbst und suchen gezielt nach Abend- und Kurzformaten, die kaum jemand anbietet.

Wird das Praktikum bezahlt? +

In der Ausbildung ja, in einem Kurzformat oft nicht, und dieser Unterschied entscheidet bei Erwachsenen über die Anmeldung. Stundenzahl, Vergütung und Betrieb zu nennen, ersetzt jedes Werbebild aus der Lehrküche.

Was muss man selbst mitbringen? +

Messerset, Kochjacke, Sicherheitsschuhe — zusammen ein dreistelliger Betrag, der nirgends steht. Die Liste mit Preisen zu zeigen, schreckt nicht ab, sondern verhindert den Abbruch in der zweiten Woche.

Wie sehen die Arbeitszeiten später aus? +

Abends, am Wochenende, in geteilten Diensten. Wer das ehrlich beschreibt, verliert ein paar Anmeldungen und gewinnt die Leute, die nach drei Monaten noch da sind.

Was entscheidet über die Anmeldung? +

Der Starttermin und ob noch Plätze frei sind. Beides gehört sichtbar auf die Seite, nicht in ein Kontaktformular.

Lohnen sich eigene Seiten je Kurs? +

Ja, denn gesucht wird nach Niveau, Zertifikat oder Zielgruppe, nicht nach dem Namen der Einrichtung. Eine Sammelseite wird für keine dieser Suchen gefunden.

Kann man sich über die Seite anmelden? +

Mit Anhängen und, wenn gewünscht, der ersten Zahlung. Das erspart die Fahrt nur zum Unterschreiben.

Kann die Seite Gebühren einziehen? +

Ja, bei der Anmeldung oder als monatliche Lastschrift. Wichtig ist, dass Anmeldung und Zahlung ein einziger Schritt sind — dazwischen springen die meisten ab.

Kümmert ihr euch auch um Domain und Hosting? +

Ja. Wir richten Domain, Hosting und E-Mail für Sie ein und kümmern uns um Technik und Sicherheit. Sie haben einen Ansprechpartner für alles rund um Ihre Hotelfachschule.

Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +

Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihre Hotelfachschule sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.

Muss ich die Texte selbst schreiben? +

Nein. Wir schreiben sie nach einem Gespräch über Ihre Arbeit und Sie korrigieren, was nicht stimmt. Das dauert eine Stunde und ist der Teil, der am meisten verkauft.

Ist die Website barrierefrei? +

Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

Zum ganzen Portfolio →

Viel mehr als eine Website

Nicht nur Ihre Website. Das Panel für Ihren Betrieb.

Mit TePublico bekommen Sie nicht nur eine gute Website, sondern ein System, um Kunden zu gewinnen, zu bedienen und zu halten — alles in einem Panel, ohne ein Dutzend Programme nebeneinander.

Kunden (CRM)

Jede Anfrage über Ihre Website landet im Panel, mit Notizen und Wiedervorlage. Es geht nichts verloren.

Termine und Buchung

Onlinekalender mit automatischen Erinnerungen. Ihre Kunden buchen selbst, Sie sehen den Tag voll.

E-Mail-Marketing

Eigene Listen und Kampagnen, um zurückzuholen und wieder zu verkaufen, ohne externes Werkzeug.

KI-Assistent

Ein Chat, der rund um die Uhr antwortet und Interessenten erfasst — und sie ins CRM übergibt.

Klare Auswertung

Wie viele kommen und woher, ohne Fachjargon und ohne lästige Cookies. Entscheidungen mit Zahlen.

Alles unter Ihrer Marke, an einem Ort.

Ich will mein Panel

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