Die unausgesprochene Frage ist, wer bezahlt. Ob die Provision von der Bank kommt, ob eine Gebühr dazukommt und wann sie fällig wird, traut sich kaum jemand zu fragen — und genau deshalb überzeugt, wer es von selbst hinschreibt.
Der Termin beim Notar wartet nicht. Zwischen Zusage und Auszahlung liegt ein Zeitplan, und wer den offen darstellt, nimmt die größte Angst des Käufers: dass das Geld zu spät kommt und die Anzahlung verloren ist.
Selbstständige und befristete Verträge sind die häufigsten Fälle im Netz und die seltensten auf Beraterseiten. Wer schreibt, mit welchen Unterlagen ein Freiberufler durchkommt, bekommt genau diese Anfragen.
Die Erlaubnis nach § 34i gehört sichtbar hin, samt Registereintrag. In einem Markt mit vielen Vermittlern ist eine prüfbare Zulassung kein Formalismus, sondern das erste Vertrauenssignal.