Der Auftrag ist eine Tabelle, kein Posten. Zwölfmal M, achtmal L, dreimal Kinder, zwei Farben, zwei Positionen: was hier verrutscht, wird erst beim Auspacken sichtbar, und dann ist die Ware bedruckt.
Die Rohware gehört einem anderen Lager. Ob die Größe in dieser Farbe beim Lieferanten liegt, entscheidet über den Liefertermin, und eine Zusage ohne diese Prüfung ist geraten.
Die Freigabe des Entwurfs ist der teuerste Moment. Was der Kunde bestätigt hat, muss mit Datum und Bild festgehalten sein, denn nach dem Druck lässt sich nichts mehr diskutieren.
Wiederholungen sind die beste Marge. Wer Sieb, Datei und Einstellungen je Kunde archiviert, druckt im nächsten Jahr ohne Vorbereitung — und genau das entscheidet, ob ein Verein wiederkommt.