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Webdesign für Schraubenhändler

Im Schraubenhandel sucht niemand nach dem Laden, sondern nach einer Norm: DIN, Abmessung, Werkstoff, Festigkeitsklasse. Genau danach muss die Seite auffindbar sein — und die Verfügbarkeit gehört daneben.

Kurz gefasst: Webdesign für Schraubenhändler

  • Eigene Fotos schlagen jedes Stockbild: wo sie fehlen, sagen wir es, statt sie zu ersetzen.
  • Klarer Weg zum Kontakt: WhatsApp, Anruf und Formular, damit für Schraubenhändler keine Anfrage verloren geht.
  • Die meisten Interessenten schauen zuerst nach, bevor sie anrufen. Webdesign für Schraubenhändler liefert dafür eine schnelle, moderne Website mit Online-Shop, die rund um die Uhr Kunden gewinnt.
  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihren Schraubenhandel sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.

Der Kunde weiß meistens genau, was er braucht, und will nur wissen, ob Sie es haben. Ein Katalog, der nach Norm, Maß und Werkstoff durchsuchbar ist, ersetzt das Telefonat und bringt den Handwerker in den Laden.

Gewerbliche Kunden sind das Geschäft: Betriebe, die jede Woche kommen, mit Kundenkonto, Rechnungskauf und Bestellungen auf Abruf. Eine eigene Seite dafür bringt Verhältnisse, keine Einzelkäufe.

Sonderteile und Kleinmengen sind Ihr Vorteil gegenüber dem Großhandel. Wer sagt, dass er auch zehn Stück in Sondermaß beschafft, gewinnt genau die Aufträge, bei denen der Onlinehandel abwinkt.

Der Monteur steht auf der Baustelle und braucht die Schraube in zwanzig Minuten, nicht übermorgen. Filialbestand, Öffnungszeiten und Abholung am Tresen zählen für ihn mehr als der günstigste Versandtarif. Wer online zeigt, was tatsächlich im Regal liegt, bekommt die Kundschaft, für die sich ein Paket nie gerechnet hätte.

Schrauben sind der Anfang des Sortiments, nicht das ganze Sortiment. Dübel, Chemieanker, Schleifmittel, Werkzeug und Arbeitsschutz stehen in denselben Regalen, und ein Handwerker nimmt am liebsten alles an einer Theke mit. Nennen Sie auch die Branchen, die Sie beliefern: Lebensmittelbetriebe und Werften brauchen A4, und wer das ausspricht, wird dafür gefunden.

Manchmal kommt der Kunde mit einer abgerissenen Schraube in der Tüte und weiß nur noch, wo sie saß. Ein Formular mit Foto, Maßen und der Frage nach der Maschine ersetzt das Ratespiel am Telefon. Solche Bestimmungsanfragen sind Ihre beste Werbung: Wem einmal geholfen wurde, der kauft dort auch den Rest.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Mehr als eine schöne Website: ein Werkzeug mit Online-Shop, das Sie selbst über ein einfaches Panel steuern — Inhalte, Preise und Termine, ohne Technikkenntnisse und ohne von jemandem abhängig zu sein.

Was Ihre Website enthält

Norm, Festigkeit, Beschichtung

Drei Angaben, ohne die nichts bestellt werden kann.

Schüttgut oder Verpackungseinheit

Zehn Stück oder fünf Kilo.

Sonderteile beschaffen

Was nicht im Regal liegt und trotzdem zu bekommen ist.

Der Sortimentskasten im Wagen

Was ein Monteur wirklich dabeihaben muss.

Verzinkt, A2 oder A4

Wo Edelstahl Pflicht ist und wo Geldverschwendung.

Kleinmenge ohne Mindestbestellwert

Sechs Schrauben, und trotzdem bedient.

So arbeiten wir für Schraubenhändler, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir sehen uns die Websites an, die bei Ihren Suchbegriffen oben stehen, und wo sie schwach sind.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir geben jeder Leistung eine eigene Seite, damit sie einzeln gefunden werden kann.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir setzen Schrift, Kontraste und Größen so, dass die Seite auch bei Sonne und mit 60 lesbar ist.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir schauen nach vier Wochen in die Zahlen und bessern dort nach, wo Besucher abspringen.

Häufige Fragen zu Webdesign für Schraubenhändler

Wonach wird tatsächlich gesucht? +

Nach Norm, Abmessung und Werkstoff — DIN, Edelstahl A2, Festigkeitsklasse. Wer seinen Katalog danach strukturiert, wird von Leuten gefunden, die sofort kaufen.

Was bringt gewerbliche Stammkunden? +

Kundenkonto, Rechnungskauf und Bestellung auf Abruf. Ein Betrieb, der wöchentlich kommt, ist mehr wert als hundert Einzelkäufe.

Wie hebt man sich vom Onlinehandel ab? +

Mit Sondermaßen, Kleinmengen und Beratung. Zehn Schrauben in einer ungewöhnlichen Abmessung bekommt man online nicht — und genau danach wird gesucht.

Gibt es auch Zollgewinde und alte Normen? +

Whitworth, UNC und Maße aus einer Maschine von 1970 findet man online nirgends. Wer sagt, dass er sie führt oder besorgt, bekommt Kundschaft, die dafür zwanzig Kilometer fährt.

Gibt es Werkszeugnisse zum Material? +

Am Bau und im Anlagenbau sind sie Pflicht, und ohne sie zählt kein Angebot. Zu sagen, für welche Artikel es sie gibt und wie schnell, entscheidet vor dem Preis.

A2 oder A4 — was nimmt man wann? +

Am Meer und im Schwimmbad A4, sonst reicht meist A2, und diese eine Zeile erspart dem Kunden einen teuren Fehler. Wer sie schreibt, wird als Fachhandel wahrgenommen und nicht als Regal.

Brauchen wir einen Onlineshop? +

Meistens nicht. Retouren, Fotos und Pflege kosten mehr, als der Shop einbringt; Verfügbarkeit zeigen und im Laden reservieren lassen bringt denselben Kunden mit einem Bruchteil des Aufwands.

Was bringt am schnellsten Besuche? +

Korrekte Öffnungszeiten, aktuelle Fotos und die geführten Marken. Danach wird gesucht — und das ist die Arbeit eines Nachmittags.

Kann man Warenverfügbarkeit ohne Shop zeigen? +

Vorrätig, bestellbar oder ausverkauft, gepflegt aus dem Panel. Danach suchen die meisten Besucher, nicht nach einem Warenkorb.

Gilt für unseren Shop das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz? +

Für Onlineshops im Verkauf an Verbraucher in der Regel ja, mit Ausnahmen für sehr kleine Unternehmen. Kontraste, Tastaturbedienung und Alternativtexte bauen wir ohnehin ein — das ist billiger als nachrüsten.

Wem gehört am Ende die Website? +

Ihnen. Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen, damit Sie niemanden um Erlaubnis fragen müssen, wenn Sie einmal etwas ändern wollen.

Muss ich die Texte selbst schreiben? +

Nein. Wir schreiben sie nach einem Gespräch über Ihre Arbeit und Sie korrigieren, was nicht stimmt. Das dauert eine Stunde und ist der Teil, der am meisten verkauft.

Wie hoch sind die laufenden Kosten? +

Domain und Hosting sind überschaubar und wir nennen sie vorab. Alles Weitere ist freiwillig: Sie entscheiden, ob Sie Änderungen selbst machen oder uns beauftragen.

Was ist mit der Datenschutzerklärung? +

Sie gehört dazu, ebenso wie ein Cookie-Hinweis, der nur das lädt, was nötig ist. Wir richten beides ein, statt es als Ihre Aufgabe zu hinterlassen.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

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Jede Anfrage über Ihre Website landet im Panel, mit Notizen und Wiedervorlage. Es geht nichts verloren.

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