Die Altersgruppe ist die Suchachse: Was mit sechs, was mit zehn, was mit vierzehn gemacht wird, sind drei verschiedene Kurse. Eine Seite je Altersgruppe trifft die Suche der Eltern.
Eltern fragen sich, ob das mehr ist als Spielen. Lernziele, Projekte und was am Ende des Kurses entstanden ist, beantworten die Frage besser als jede Aufzählung von Technologien.
Der Wettbewerb ist der Motor, den nur die Robotik hat: ein Team, das sich auf einen Wettkampf vorbereitet, trainiert monatelang, und die Platzierung erzählt sich auf dem Schulhof von selbst.
Der Kurs muss in den Familienalltag passen, sonst nützt das beste Programm nichts. Wochentag und Uhrzeit, ob jemand die Kinder von der Schule abholt, wie es in den Ferien weitergeht, ob ein Ferienkurs einzeln buchbar ist: Bei berufstätigen Eltern entscheiden diese Angaben früher als der Lehrplan.
Wem gehört der Roboter am Ende? Ob mit Schulmaterial gebaut wird, ob das Kind sein Projekt mit nach Hause nimmt, ob ein eigener Laptop nötig ist und was die Bausätze kosten, steht selten irgendwo. Wer es hinschreibt, erspart sich die Rückfrage und wirkt vorbereitet.
Eltern wollen wissen, wer vorne steht: Ingenieurin, Lehrer, Student im Nebenjob. Und wie groß die Gruppe ist, wenn zehn Kinder gleichzeitig etwas zusammenbauen. Ein kurzer Absatz über Qualifikation und Gruppengröße beantwortet genau das, wonach am Telefon selten gefragt wird.