Webdesign für Public-Affairs-Beratungen

Webdesign für Public-Affairs-Beratungen

Interessenvertretung ist in Deutschland registrierungspflichtig geworden. Eine Beratung, die Transparenz als Selbstverständlichkeit darstellt, gewinnt Mandanten, die sich vor dem Thema fürchten.

Kurz gefasst: Webdesign für Public-Affairs-Beratungen

  • Ein Onlineshop lässt sich später ergänzen, ohne die Website neu zu bauen — viele Public-Affairs-Beratungen gehen diesen Weg.
  • Ausreichende Kontraste, lesbare Größen und saubere Struktur helfen älteren Kunden ebenso wie Google.
  • Die Texte schreiben wir nach einem Gespräch über Ihre Arbeit — eine Stunde von Ihnen, und es ist der Teil, der verkauft.
  • Design, das Vertrauen schafft: Für Public-Affairs-Beratungen entscheidet der erste Eindruck, und der entsteht online.

Wer eine Kanzlei oder ein Beratungsbüro sucht, vergleicht selten Preise: er sucht jemanden, dem er ein Problem anvertrauen kann. Die Website muss deshalb weniger verkaufen als beruhigen — mit klaren Zuständigkeiten, echten Fällen und einem Weg zum Erstgespräch, der keine drei Klicks braucht.

Das Honorar ist die unausgesprochene Frage. Wer erklärt, wie abgerechnet wird und was ein Erstgespräch kostet, verliert die Anfragen, die ohnehin nicht zustande gekommen wären, und gewinnt die, die vorbereitet ankommen.

Die meisten Anfragen kommen nachts und am Wochenende, wenn niemand ans Telefon geht. Ein Formular, das die drei Angaben abfragt, mit denen Sie den Fall einschätzen können, ist mehr wert als jede Telefonnummer im Kopfbereich.

Ein Generalist beruhigt weniger als ein Spezialist. Wer die drei Fallarten nennt, die er am häufigsten bearbeitet, zieht genau diese an und schreckt die anderen ab — und dieses Aussortieren bringt mehr als eine weitere Seite über Abschlüsse.

Eine Website zu haben, reicht nicht — sie muss arbeiten. Wir bauen für Public-Affairs-Beratungen eine Website mit Online-Anfragen, die erfasst, bedient und bucht, während Sie sich um Ihre Arbeit kümmern. So gewinnen Sie: Organisationen fragen eine Beratung an.

Bereit für eine Website, die Kunden bringt?

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Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Mehr als eine schöne Website: ein Werkzeug mit Online-Anfragen, das Sie selbst über ein einfaches Panel steuern — Inhalte, Preise und Termine, ohne Technikkenntnisse und ohne von jemandem abhängig zu sein.

Was Ihre Website enthält

Eintrag im Lobbyregister

Wer sich eintragen muss und was offengelegt wird.

Die Zeitfenster im Gesetzgebungsverfahren

Wann ein Argument noch etwas bewirkt.

Ein Positionspapier, das gelesen wird

Zwei Seiten, ein Anliegen, belegbare Zahlen.

Über den Verband oder direkt

Wann die Branche gemeinsam auftritt.

Wer im Haus tatsächlich zuständig ist

Referat, Referent und der Weg dorthin.

Transparenz statt Hinterzimmer

Was heute dokumentiert werden muss.

So arbeiten wir für Public-Affairs-Beratungen, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir klären, was die Seite konkret bringen soll: Anrufe, Buchungen, Anfragen mit Foto oder Bewerbungen.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir legen fest, was ohne Scrollen zu sehen ist: das Wichtigste zuerst, der Rest darunter.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir gestalten eine schnelle, mobile Website mit Online-Anfragen — sauber und markengerecht.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir testen jedes Formular einmal von außen, bevor es live geht — Anfragen dürfen nicht ins Leere laufen.

Häufige Fragen zu Webdesign für Public-Affairs-Beratungen

Was bedeutet das Register? +

Wer gegenüber Parlament oder Regierung Interessen vertritt, muss sich eintragen und Angaben zu Auftraggebern und Aufwand machen. Wer das offen erklärt, nimmt dem Thema den Beigeschmack.

Was leistet die Beratung? +

Analyse von Gesetzesvorhaben, Stellungnahmen, Positionspapiere, Vorbereitung von Gesprächen. Konkrete Arbeitsprodukte statt Andeutungen über Kontakte — das ist der seriöse Teil des Markts.

Wer beauftragt so etwas? +

Verbände, Kommunen, Stiftungen und Unternehmen in regulierten Märkten. Eigene Seiten je Auftraggebertyp treffen deren Sprache; ein gemeinsamer Auftritt spricht keinen davon an.

Was wird nicht gemacht? +

Eine klare Abgrenzung, welche Aufträge abgelehnt werden. Diese Selbstbindung ist in einem misstrauisch beobachteten Feld ein stärkeres Argument als jede Referenzliste.

Wie gewinnt man Mandate über die Website? +

Über den Anlass, nicht über die Selbstdarstellung. Wer erklärt, wie der Fall abläuft, was er ungefähr kostet und wie lange er dauert, wird gefunden — und beim ersten Gespräch bereits ernst genommen.

Wie schnell muss man auf Anfragen reagieren? +

Am selben Tag. Wer vergleicht, schreibt mehrere Kanzleien oder Büros an und nimmt das, das zuerst antwortet — nicht das, das am besten antwortet.

Müssen Pflichtangaben auf die Seite? +

Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht und Schlichtungsstelle sind vorgeschrieben — und beruhigen nebenbei.

Kann das Formular Dokumente entgegennehmen? +

Ja, verschlüsselt übertragen und mit Größenbegrenzung. Den Bescheid gleich mitzubekommen, spart drei Mails vor dem Erstgespräch — Mandantendaten gehören trotzdem nie in ein offenes Kontaktformular.

Was ist mit Fotos, wenn ich keine habe? +

Wir arbeiten mit dem, was existiert, und sagen ehrlich, wo ein Termin mit einem Fotografen mehr bringt als jedes Stockbild. Für Public-Affairs-Beratungen sind eigene Bilder oft das stärkste Argument.

Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +

Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihre Public-Affairs-Beratung sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.

Was passiert mit meiner alten Website? +

Wir übernehmen, was funktioniert, und verbessern den Rest. Ihre Inhalte gehen nicht verloren: Wir bauen Ihre Website neu auf — schneller, klarer und mit Online-Anfragen.

Kann ich die Website selbst aktualisieren? +

Ja. Über ein einfaches Panel ändern Sie Inhalte, Preise und Fotos selbst, ohne Technikkenntnisse — Sie sind von niemandem abhängig.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

Zum ganzen Portfolio →

Viel mehr als eine Website

Nicht nur Ihre Website. Das Panel für Ihren Betrieb.

Mit TePublico bekommen Sie nicht nur eine gute Website, sondern ein System, um Kunden zu gewinnen, zu bedienen und zu halten — alles in einem Panel, ohne ein Dutzend Programme nebeneinander.

Kunden (CRM)

Jede Anfrage über Ihre Website landet im Panel, mit Notizen und Wiedervorlage. Es geht nichts verloren.

Termine und Buchung

Onlinekalender mit automatischen Erinnerungen. Ihre Kunden buchen selbst, Sie sehen den Tag voll.

E-Mail-Marketing

Eigene Listen und Kampagnen, um zurückzuholen und wieder zu verkaufen, ohne externes Werkzeug.

KI-Assistent

Ein Chat, der rund um die Uhr antwortet und Interessenten erfasst — und sie ins CRM übergibt.

Klare Auswertung

Wie viele kommen und woher, ohne Fachjargon und ohne lästige Cookies. Entscheidungen mit Zahlen.

Alles unter Ihrer Marke, an einem Ort.

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