Warum den Saisonvertrag nach vorne stellen? +
Weil er das Geschäft trägt. Einzeleinsätze füllen den Kalender unregelmäßig, ein Vertrag über die Saison macht den Sommer planbar und den Winter überhaupt erst möglich.
Sind die Wasserwerte ein Thema für die Website? +
Es ist das Thema, das Fachkunde zeigt. Wer erklärt, was schwankende Werte mit Haut, Fliesen und Technik machen, verkauft Betreuung — und nicht Kanister.
Lohnt sich der Technikraum als eigener Punkt? +
Dort liegen die großen Rechnungen. Pumpen, Filter und Wärmepumpen sind Ersatzinvestitionen, und der Servicebetrieb ist der Einzige, der ohnehin regelmäßig davorsteht.
Sollen gewerbliche Becken erwähnt werden? +
Ja, es ist ein zweiter Markt. Hotels und Campingplätze haben Auflagen und Nachweispflichten, dafür unterschreiben sie Verträge, die nicht jedes Frühjahr neu verhandelt werden.
Was kostet ein Pool im Jahr? +
Eine ehrliche Rechnung bringt Wartungsverträge, weil sie sonst nirgends steht. Wasser beim Auffüllen, Strom für Pumpe und Wärmepumpe, Chemie über die Saison und die Rücklage für Technik. Wer eine Spanne für ein Achtermaß-Becken nennt, wird als Fachbetrieb gelesen und nicht als Anbieter, der etwas verschweigt.
Wie schnell kommen Sie bei einer Störung im August? +
Das ist die Frage, die im Sommer über den Vertrag entscheidet. Reaktionszeit für Vertragskunden gegenüber Laufkundschaft, ob am Wochenende jemand fährt, welche Ersatzteile Sie auf Lager haben und was passiert, wenn eine Pumpe erst bestellt werden muss. Wer hier eine Zahl nennt, verkauft den Saisonvertrag im März.
Chlor oder Salz, und kann man wechseln? +
Eine der meistgesuchten Fragen dieses Fachs und eine gute Gelegenheit, nicht zu übertreiben. Wie eine Salzanlage funktioniert und dass auch sie Chlor erzeugt, was die Umrüstung kostet, welche Becken sich dafür nicht eignen und was sich im Alltag wirklich ändert. Nüchtern erklärt verkauft das mehr Anlagen als jedes Werbewort.
Sollen wir Preise oder Preisspannen zeigen? +
Spannen ja, mit dem, was sie beeinflusst. Es ist die meistgesuchte Frage im Bau, und wer sie beantwortet, bekommt Anfragen mit passendem Budget statt Besichtigungen ohne Abschluss.
Was überzeugt mehr als Beschreibungen? +
Referenzen aus der Nachbarschaft mit Umfang und Dauer. Der Kunde will zwei Dinge wissen: ob Sie das können und wie lange er in der Baustelle lebt.
Braucht man die Zustimmung des Kunden für Fotos? +
Schriftlich, und sei es kurz. Wir legen den Einwilligungstext zusammen mit den Bildern ab — das erspart, eine Referenz zwei Jahre später zu entfernen.
Können wir Baustellen vom Handy aus veröffentlichen? +
Ja, genau darum geht es: ein Foto, der Ort und zwei Sätze, erledigt im Transporter beim Losfahren. Eine Baustelle pro Woche bringt mehr als eine Galerie, die einmal im Jahr entsteht.
Kann ich später einen Onlineshop ergänzen? +
Ja, und deshalb bauen wir so, dass es später möglich bleibt. Viele Poolservice-Betriebe fangen mit Anfragen an und verkaufen zwei Jahre später direkt — ohne die Website neu zu bauen.
Muss ich die Texte selbst schreiben? +
Nein. Wir schreiben sie nach einem Gespräch über Ihre Arbeit und Sie korrigieren, was nicht stimmt. Das dauert eine Stunde und ist der Teil, der am meisten verkauft.
Erscheint meine Website auch bei Google? +
Ja. Wir optimieren Ihre Website von Grund auf für Google, damit Kunden Sie finden. Für Top-Platzierungen bei umkämpften Suchen ergänzt gezieltes SEO die Arbeit.
Funktioniert die Website auf dem Handy? +
Ja, und das ist entscheidend: Die meisten Ihrer Kunden kommen vom Handy. Wir bauen Ihren Poolservice-Betrieb zuerst für mobile Geräte — schnell, klar und verkaufsstark.