Die Bauart entscheidet den Preis: Gelenkarm, Kassette, Pergola, Wintergarten. Je Art eine Seite mit Preisrahmen und Einsatzbereich erspart die Besichtigung, aus der nie ein Auftrag geworden wäre.
Motor, Sensor und App sind der Zusatz, der die Marge trägt, und werden namentlich gesucht. Wer sie erklärt, verkauft nicht nur die Markise, sondern die Ausstattung dazu.
Die Saison ist kurz und beginnt vor dem ersten warmen Wochenende. Wer im Februar sichtbar ist, misst im April, montiert im Mai und arbeitet den Sommer über.
Das Aufmaß entscheidet, ob der Auftrag zustande kommt oder später ein Problem wird. Wer misst, ob das kostenlos ist, was passiert, wenn die Fassade eine Dämmung hat oder der Balkon nur eine dünne Brüstung, und welche Befestigung dann nötig wird. Ein Betrieb, der schreibt, dass er vor dem Angebot auf die Leiter steigt, wird nicht mehr mit einem Onlinepreis verglichen.
Der Stoff ist der Teil, den man erst nach drei Sommern beurteilt. Spinndüsengefärbtes Acryl bleicht kaum aus, ein billiges Polyester schon nach zwei Jahren; dazu Wasserdichtigkeit, Schmutzabweisung, was die Garantie auf Farbechtheit umfasst und wie man das Tuch reinigt, ohne die Imprägnierung zu zerstören. Wer das erklärt, verkauft die teurere Kollektion, ohne über den Preis zu reden.