Sollen wir Preise oder einen Preisrahmen nennen? +
Einen Rahmen je Leistungspaket. Ohne Angabe kommen Anfragen mit unvereinbarem Budget, die Sie beide Zeit kosten; mit Rahmen kommen Paare, für die Ihre Arbeit realistisch ist.
Wie viele Referenzhochzeiten sollten wir zeigen? +
Wenige, dafür vollständig: Ort, Gästezahl, Stil, was Sie übernommen haben. Ein Paar sucht sich selbst in diesen Beispielen wieder — dafür braucht es Kontext, nicht Menge.
Warum soll die Anfrage mit dem Datum beginnen? +
Weil es die einzige Angabe ist, die alles andere entscheidet. Ist der Termin belegt, erübrigt sich der Rest — und das Paar bekommt sofort eine ehrliche Antwort statt einer Warteschleife.
Sollen wir unsere Dienstleister zeigen? +
Ja, aber als Auswahl und nicht als Verzeichnis. Ein Paar, das drei Fotografen, zwei Floristinnen und eine Band mit Namen sieht, versteht sofort, dass Sie mit Leuten arbeiten, die Sie kennen. Schreiben Sie zu jedem Namen einen Satz dazu, warum er in Ihrer Auswahl steht. Wer vierzig Partner auflistet, erreicht das Gegenteil.
Braucht die Hochzeit im Ausland eine eigene Seite? +
Wenn Sie sie anbieten, ja. Eine Trauung in der Toskana wird anders gesucht als „Hochzeitsplanung München“, und die Fragen sind andere: Rechtslage der Trauung, Anreise der Gäste, wie oft Sie vorher vor Ort sind. Eine Seite mit genau diesen Antworten holt Anfragen, die auf der Hauptseite nie entstanden wären.
Lohnt sich ein Bericht über echte Hochzeiten? +
Mehr als jede Selbstbeschreibung. Eine Hochzeit pro Monat, mit Ort, Gästezahl, Jahreszeit und dem, was Sie tatsächlich übernommen haben, liest sich wie ein Beweis und wird über den Namen des Guts gefunden. Eine Regel gibt es: die schriftliche Freigabe des Paares, bevor ein Bild online geht.
Was fragen Kunden zuerst? +
Ob der Termin frei ist und was es ungefähr kostet. Eine Verfügbarkeitsanfrage mit Datum und Personenzahl beantwortet beides in einem Schritt.
Wie zeigt man Referenzen richtig? +
Nach Anlass sortiert und mit der Größenordnung dazu. Eine Hochzeit für 40 Gäste und eine Firmenfeier für 300 haben nichts gemeinsam außer dem Datum.
Soll der Verfügbarkeitskalender öffentlich sein? +
Es reicht, belegte Tage zu zeigen; wer feiert, muss nicht dabeistehen. Das filtert Anfragen, ohne Kunden preiszugeben.
Können Anfragen nur zu freien Terminen möglich sein? +
Ja: Das Formular liest den Kalender und bietet nur an, was tatsächlich frei ist. Das spart die Hälfte der Rückfragen und die Enttäuschung in der ersten Antwort.
Wie lange dauert es, bis meine Website online ist? +
Meist in wenigen Wochen, je nach Umfang. Nach einem kurzen Gespräch über Hochzeitsagenturen planen wir die Seiten, und Sie sehen früh einen ersten Entwurf. Wir halten Sie bei jedem Schritt auf dem Laufenden.
Kann ich die Website selbst aktualisieren? +
Ja. Über ein einfaches Panel ändern Sie Inhalte, Preise und Fotos selbst, ohne Technikkenntnisse — Sie sind von niemandem abhängig.
Was ist mit der Datenschutzerklärung? +
Sie gehört dazu, ebenso wie ein Cookie-Hinweis, der nur das lädt, was nötig ist. Wir richten beides ein, statt es als Ihre Aufgabe zu hinterlassen.
Was ist mit Fotos, wenn ich keine habe? +
Wir arbeiten mit dem, was existiert, und sagen ehrlich, wo ein Termin mit einem Fotografen mehr bringt als jedes Stockbild. Für Hochzeitsagenturen sind eigene Bilder oft das stärkste Argument.