Webdesign · Professionelle Dienstleistungen

Webdesign für Filmproduktionsfirmen

Zwischen einem Kundenstatement und einem Werbespot liegt der Faktor fünfzig, und niemand weiß von außen, wo er selbst landet. Wer Bänder nach Einsatzzweck zeigt, bekommt Anfragen statt Preisfragen.

Kurz gefasst: Webdesign für Filmproduktionsfirmen

  • Design, das Vertrauen schafft: Für Filmproduktionsfirmen entscheidet der erste Eindruck, und der entsteht online.
  • Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen: Sie fragen niemanden um Erlaubnis, wenn Sie etwas ändern wollen.
  • Die Texte schreiben wir nach einem Gespräch über Ihre Arbeit — eine Stunde von Ihnen, und es ist der Teil, der verkauft.
  • Bei einem Ausfall greift die Sicherung von gestern: Telefonnummer und Adresse sind in Minuten wieder erreichbar.

Der Drehtag ist unumkehrbar. Was am Set fehlt — eine Freigabe, ein Raum, eine Person —, kostet einen ganzen Tag, und deshalb ist der Fragebogen vor dem Angebot wichtiger als jede Referenz im Showreel.

Ein Tag Dreh sind drei Wochen Schnitt. Fast kein Kunde weiß das, und wer den Ablauf mit Wochen statt mit Adjektiven beschreibt, verhindert die Enttäuschung, bevor sie entsteht.

Die Musik ist der teuerste Nebensatz. Eine Lizenz für das Netz deckt keinen Fernsehspot, und wer vorher erklärt, wofür das Material verwendet werden darf, erspart beiden Seiten eine unangenehme Rechnung.

Das Showreel überzeugt Kollegen, nicht Kunden. Ein Fall mit Aufgabe, Budgetrahmen und Ergebnis sagt einer Marketingleiterin mehr als sechzig Sekunden schöner Bilder.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Ihre Website ist keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel. Mit Online-Anfragen arbeitet sie rund um die Uhr für Sie: Sie erfasst Anfragen und bucht, während Sie sich um Ihre Kunden kümmern. So gewinnen Sie: Marken fragen einen Imagefilm an.

Was Ihre Website enthält

Die Kalkulation

Woraus ein Budget wirklich besteht.

Drehgenehmigungen

Was für Straße, Bahn und Gebäude nötig ist.

Versicherung

Ausfall, Technik und Personen.

Förderung

Filmförderung und ihre Bedingungen.

Der Zeitplan

Von der Idee bis zur Abnahme.

Archiv

Wer das Material danach aufbewahrt.

So arbeiten wir für Filmproduktionsfirmen, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir verstehen Ihre Filmproduktionsfirma, Ihre Kunden und was die Website erreichen soll.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir legen fest, was ohne Scrollen zu sehen ist: das Wichtigste zuerst, der Rest darunter.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir setzen Schrift, Kontraste und Größen so, dass die Seite auch bei Sonne und mit 60 lesbar ist.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir leiten die alten Adressen sauber um, damit nichts verloren geht, was schon rankt.

Häufige Fragen zu Webdesign für Filmproduktionsfirmen

Warum Preisbänder statt eines Preises? +

Weil zwischen Statement und Spot der Faktor fünfzig liegt. Bänder nach Einsatzzweck ordnen den Kunden ein, bevor er fragt.

Warum der Fragebogen vor dem Angebot? +

Weil der Drehtag unumkehrbar ist. Was am Set fehlt, kostet eine ganze Tagesgage.

Wie erklärt man die Dauer? +

In Wochen. Ein Drehtag bedeutet drei Wochen Schnitt, und das weiß fast kein Kunde.

Was gehört zur Nutzung gesagt? +

Wofür das Material lizenziert ist. Eine Netzlizenz deckt keinen Fernsehspot.

Wie viele Korrekturschleifen sind enthalten? +

Diese Zahl entscheidet, ob ein Projekt profitabel bleibt, und sie gehört ins Angebot und auf die Website. Zwei Runden inklusive, jede weitere zum Tagessatz, Änderungswünsche gesammelt statt einzeln: das ist keine Härte, sondern die einzige Art, den Termin zu halten. Kunden akzeptieren es, wenn sie es vorher lesen.

Wer steht vor der Kamera? +

Klären Sie es früh, denn hier liegt ein halber Drehtag Unterschied. Mitarbeiter des Kunden sind glaubwürdig und langsam, gebuchte Darsteller sind schnell und kosten Gage plus Nutzungsrecht. Sagen Sie, was Sie empfehlen, was ein Sprecher kostet und wer die Einverständniserklärungen einholt.

Gehört das Rohmaterial dem Kunden? +

Beantworten Sie es, bevor jemand danach fragt, denn es kommt spätestens zwei Jahre später. Üblich ist: der Kunde bekommt das fertige Werk in den vereinbarten Formaten, das Rohmaterial bleibt beim Produzenten, kann aber gegen Aufpreis übergeben werden. Wer das offen schreibt, hat später keine unangenehme Diskussion.

Wie gewinnt man Mandate über die Website? +

Über den Anlass, nicht über die Selbstdarstellung. Wer erklärt, wie der Fall abläuft, was er ungefähr kostet und wie lange er dauert, wird gefunden — und beim ersten Gespräch bereits ernst genommen.

Wie schnell muss man auf Anfragen reagieren? +

Am selben Tag. Wer vergleicht, schreibt mehrere Kanzleien oder Büros an und nimmt das, das zuerst antwortet — nicht das, das am besten antwortet.

Müssen Pflichtangaben auf die Seite? +

Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht und Schlichtungsstelle sind vorgeschrieben — und beruhigen nebenbei.

Kann das Formular Dokumente entgegennehmen? +

Ja, verschlüsselt übertragen und mit Größenbegrenzung. Den Bescheid gleich mitzubekommen, spart drei Mails vor dem Erstgespräch — Mandantendaten gehören trotzdem nie in ein offenes Kontaktformular.

Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +

Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihre Filmproduktionsfirma sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.

Was ist mit Fotos, wenn ich keine habe? +

Wir arbeiten mit dem, was existiert, und sagen ehrlich, wo ein Termin mit einem Fotografen mehr bringt als jedes Stockbild. Für Filmproduktionsfirmen sind eigene Bilder oft das stärkste Argument.

Kann ich später einen Onlineshop ergänzen? +

Ja, und deshalb bauen wir so, dass es später möglich bleibt. Viele Filmproduktionsfirmen fangen mit Anfragen an und verkaufen zwei Jahre später direkt — ohne die Website neu zu bauen.

Bringt mir eine neue Website wirklich mehr Kunden? +

Eine gute Website mit Online-Anfragen ist ein Werkzeug, kein Schaufenster: Sie erfasst Anfragen und bucht rund um die Uhr. So wird aus einem Besucher ein Kunde.

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Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

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