Die Tür ist die eigentliche Sorge. Mindestalter, Kleiderordnung und ob eine Gästeliste existiert, entscheiden, ob eine Gruppe herkommt oder in den Laden geht, der es hinschreibt.
Das Line-up gehört gepflegt oder gar nicht erst gezeigt. Ein Kalender mit einer Veranstaltung vom letzten Sommer sagt mehr über den Laden aus als jedes Foto, und zwar das Falsche.
Die Tischreservierung ist die Marge. Was eine Box kostet, ab wie vielen Personen und welcher Mindestumsatz gilt, gehört als Formular auf die Seite und nicht in eine Nachricht um zwei Uhr nachts.
Montag bis Mittwoch steht der Raum leer. Eine Seite über die private Anmietung — Geburtstag, Firmenfeier, Produktion — verkauft genau die Nächte, an denen ohnehin niemand kommt.