Der Tag eine Salatbar dreht sich um dasselbe: Anfragen erfassen, Termine bestätigen und keine Nachricht verlieren, während Sie arbeiten. Die Software beginnt genau dort, mit Online-Bestellungen — Kunden erledigen es vom Handy, und automatische Erinnerungen halten die Lücken klein. So gewinnen Sie: Gäste bestellen und reservieren online.
Neben Online-Bestellungen arbeitet ein KI-Assistent Ihre Standardfragen ab (Verfügbarkeit, Preise, Öffnungszeiten) rund um die Uhr, und E-Mail-Marketing füllt ruhige Zeiten mit Angeboten und Erinnerungen. Sie hören auf, dieselben Fragen zu beantworten.
Alles auf denselben Daten: die Salatbar bekommt Online-Bestellungen, einen Assistenten und E-Mail-Marketing, die Sie selbst über ein einfaches Panel steuern. Kein zweites System, keine doppelte Arbeit.
Die Reservierung, zu der niemand kommt, kostet doppelt: den Umsatz und den Gast, den man abgewiesen hat. Bestätigung am Vortag und eine Warteliste drehen genau das um.
Der Einkauf richtet sich nach dem, was in derselben Woche im letzten Jahr weggegangen ist. Diese Zahl zu haben ist der Unterschied zwischen Kalkulation und Bauchgefühl.
Der Dienstplan hängt an den Reservierungen und wird trotzdem getrennt gemacht. Beides nebeneinander zeigt, an welchem Abend eine Person zu viel steht und an welchem eine fehlt.
Der Wareneinsatz eines Gerichts ist nie der von der Karte: Preise bewegen sich, Portionen wandern. Ein Rezept je Gericht, aktualisiert wenn der Lieferant erhöht, sagt, welche Gerichte das Haus tragen.