Für Kontraktlogistik-Dienstleister beginnt gute Verwaltungssoftware bei dem, was am meisten schmerzt: Online-Anfragen, verbunden mit Ihrem Ablauf. Weniger Anrufe zwischendurch, weniger vergessene Details — und mehr Zeit für Ihre Kunden statt für Verwaltung.
Neben Online-Anfragen arbeitet ein KI-Assistent Ihre Standardfragen ab (Verfügbarkeit, Preise, Öffnungszeiten) rund um die Uhr, und E-Mail-Marketing füllt ruhige Zeiten mit Angeboten und Erinnerungen. Sie hören auf, dieselben Fragen zu beantworten.
Alles auf denselben Daten: der Kontraktlogistik-Dienstleister bekommt Online-Anfragen, einen Assistenten und E-Mail-Marketing, die Sie selbst über ein einfaches Panel steuern. Kein zweites System, keine doppelte Arbeit.
Ein Angebot ist hier eine Kalkulation: Material, Stunden, Maschinenzeit, Anfahrt. Ohne dieselbe Vorlage für alle rechnet jeder anders und die Marge ist Zufall.
Zwischen Auftrag und Lieferung liegen Zwischenschritte, die niemand sieht — Zuschnitt, Beschichtung, Trocknung, Fremdleistung. Wer sie festhält, kann einen Liefertermin nennen, statt ihn zu schätzen.
Der Auftrag hängt am Material: Was ist bestellt, was kommt wann, was blockiert die Maschine. Ohne diese drei Angaben am Auftrag verspricht die Fertigung Termine, die der Einkauf nicht halten kann.
Die Hälfte dessen, was hereinkommt, wurde schon einmal gefertigt. Eine Historie mit Zeichnung, Kalkulation und damaligem Preis macht aus einer Wiederholanfrage zwei Minuten statt einer neuen Kalkulation.