Die Lieferung ist der heikle Teil: Adresse, Zeitfenster, Karte mit Text, wer öffnet. Ein Fehler dabei ist nicht ein unzufriedener Kunde, sondern ein Strauß, der bei einer Beerdigung nicht ankommt.
Die Trauerfloristik läuft über die Bestatter und braucht ihren eigenen Ablauf: Auftrag, Uhrzeit, Ort und Rechnung an das Bestattungshaus statt an die Familie. Das ist wiederkehrendes Geschäft, wenn es zuverlässig läuft.
Der Anlass wiederholt sich: Jahrestag, Geburtstag, dieselbe Beerdigung im nächsten Jahr. Wer das notiert, kann rechtzeitig erinnern — und verkauft zweimal, wo sonst einmal verkauft wurde.