Der Monat entscheidet die Suche. Wer im März «vertikutieren» tippt und im November «Hecke schneiden», sucht nicht nach einem Gärtner, sondern nach dem richtigen Zeitpunkt — und findet ihn bei dem, der ihn erklärt.
Die Genehmigung bildet eine Nachfrage für sich. «Baum fällen erlaubt» wird von Leuten getippt, die Ärger vermeiden wollen, und wer die kommunale Regel nennt, bekommt den Auftrag samt Antrag.
Ein Gartenjahr ist eine Serie von Anlässen, keine einzelne Leistung. Wer jeden Schnitt, jede Aussaat und jede Bewässerungsprüfung als eigene Seite führt, wird zwölfmal im Jahr gefunden statt einmal.
Der Grünschnitt taucht in der Suche auf, sobald jemand einmal selbst zur Deponie gefahren ist. «Wer holt Heckenschnitt ab» ist eine Frage mit sofortiger Kaufabsicht.
Das Foto vom Nachher verkauft schlechter als das vom Vorher. Verwilderte Gärten bringen Leute, die sich schämen und deshalb niemanden fragen, und genau diese Seite fehlt fast überall.
Das Einzugsgebiet ist enger, als jeder Betrieb glaubt. Ein Gartenbauer fährt fünfzehn Kilometer und keinen mehr, und Ortsnamen im Text sind hier ehrlicher als jede Landkarte im Footer.