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Webdesign für Strafrechtskanzleien

Bei Strafverteidigung entscheidet nicht die Website, sondern ob jemand ans Telefon geht — bei einer Durchsuchung um sieben Uhr morgens oder nach einer Vorladung. Alles andere ist zweitrangig.

Kurz gefasst: Webdesign für Strafrechtskanzleien

  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihre Strafrechtskanzlei sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.
  • Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen: Sie fragen niemanden um Erlaubnis, wenn Sie etwas ändern wollen.
  • Domain und Hosting nennen wir vorab; alles Weitere ist freiwillig und Sie entscheiden, wer es macht.
  • Klarer Weg zum Kontakt: WhatsApp, Anruf und Formular, damit für Strafrechtskanzleien keine Anfrage verloren geht.

Wer eine Kanzlei oder ein Beratungsbüro sucht, vergleicht selten Preise: er sucht jemanden, dem er ein Problem anvertrauen kann. Die Website muss deshalb weniger verkaufen als beruhigen — mit klaren Zuständigkeiten, echten Fällen und einem Weg zum Erstgespräch, der keine drei Klicks braucht.

Das Honorar ist die unausgesprochene Frage. Wer erklärt, wie abgerechnet wird und was ein Erstgespräch kostet, verliert die Anfragen, die ohnehin nicht zustande gekommen wären, und gewinnt die, die vorbereitet ankommen.

Die meisten Anfragen kommen nachts und am Wochenende, wenn niemand ans Telefon geht. Ein Formular, das die drei Angaben abfragt, mit denen Sie den Fall einschätzen können, ist mehr wert als jede Telefonnummer im Kopfbereich.

Ein Generalist beruhigt weniger als ein Spezialist. Wer die drei Fallarten nennt, die er am häufigsten bearbeitet, zieht genau diese an und schreckt die anderen ab — und dieses Aussortieren bringt mehr als eine weitere Seite über Abschlüsse.

Eine Website zu haben, reicht nicht — sie muss arbeiten. Wir bauen für Strafrechtskanzleien eine Website mit Online-Erstberatung, die erfasst, bedient und bucht, während Sie sich um Ihre Arbeit kümmern. So gewinnen Sie: Mandanten fragen eine Verteidigung an.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Ihre Website ist keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel. Mit Online-Erstberatung arbeitet sie rund um die Uhr für Sie: Sie erfasst Anfragen und bucht, während Sie sich um Ihre Kunden kümmern. So gewinnen Sie: Mandanten fragen eine Verteidigung an.

Was Ihre Website enthält

Durchsuchung am frühen Morgen

Was in den ersten Minuten zu tun ist und was nicht.

Aussagen ist freiwillig

Das Recht zu schweigen, ohne dass es gegen einen zählt.

Honorar frei vereinbart

Warum die Verteidigung anders abgerechnet wird.

Akteneinsicht vor der Verteidigung

Ohne die Akte lässt sich nichts sagen.

Erreichbar auch am Wochenende

Weil eine Festnahme nicht auf Montag wartet.

Was am Ende im Register steht

Folgen, die über das Urteil hinausgehen.

So arbeiten wir für Strafrechtskanzleien, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir schauen uns an, was Ihre Kunden am Telefon immer wieder fragen — das gehört auf die erste Seite.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir planen die Seiten und Texte, die Ihre Kunden überzeugen und zum Kontakt führen.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir bauen zuerst für das Handy, weil dort die meisten Ihrer Besucher entscheiden.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir testen jedes Formular einmal von außen, bevor es live geht — Anfragen dürfen nicht ins Leere laufen.

Häufige Fragen zu Webdesign für Strafrechtskanzleien

Was gehört ganz nach oben? +

Eine Notfallnummer und drei Sätze: keine Angaben zur Sache, nichts unterschreiben, Anwalt verlangen. Dieser Kasten wird gelesen, geteilt und ist der häufigste Anlass für den ersten Anruf.

Was ist eine Vorladung der Polizei? +

Bei der Polizei besteht als Beschuldigter keine Pflicht zu erscheinen, bei der Staatsanwaltschaft ist es anders. Diese Unterscheidung kennt kaum jemand und sie ist der Grund, warum Menschen sich selbst belasten.

Pflichtverteidiger oder Wahlverteidiger? +

Wann ein Pflichtverteidiger bestellt wird, dass man ihn benennen darf und was er kostet. Viele glauben, sie hätten keine Wahl — dieser Abschnitt bringt Mandate aus laufenden Verfahren.

Wie geht man mit Diskretion um? +

Keine Namen, keine Fallgeschichten, die zuzuordnen wären. Erfahrung zeigt man über Deliktsbereiche und Verfahrensstadien — Prahlerei mit Freisprüchen schadet hier mehr, als sie nützt.

Wie gewinnt man Mandate über die Website? +

Über den Anlass, nicht über die Selbstdarstellung. Wer erklärt, wie der Fall abläuft, was er ungefähr kostet und wie lange er dauert, wird gefunden — und beim ersten Gespräch bereits ernst genommen.

Wie schnell muss man auf Anfragen reagieren? +

Am selben Tag. Wer vergleicht, schreibt mehrere Kanzleien oder Büros an und nimmt das, das zuerst antwortet — nicht das, das am besten antwortet.

Müssen Pflichtangaben auf die Seite? +

Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht und Schlichtungsstelle sind vorgeschrieben — und beruhigen nebenbei.

Kann das Formular Dokumente entgegennehmen? +

Ja, verschlüsselt übertragen und mit Größenbegrenzung. Den Bescheid gleich mitzubekommen, spart drei Mails vor dem Erstgespräch — Mandantendaten gehören trotzdem nie in ein offenes Kontaktformular.

Ist die Website barrierefrei? +

Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.

Was kostet eine Website für Strafrechtskanzleien? +

Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.

Bringt mir eine neue Website wirklich mehr Kunden? +

Eine gute Website mit Online-Erstberatung ist ein Werkzeug, kein Schaufenster: Sie erfasst Anfragen und bucht rund um die Uhr. So wird aus einem Besucher ein Kunde.

Kümmert ihr euch auch um Domain und Hosting? +

Ja. Wir richten Domain, Hosting und E-Mail für Sie ein und kümmern uns um Technik und Sicherheit. Sie haben einen Ansprechpartner für alles rund um Ihre Strafrechtskanzlei.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

Zum ganzen Portfolio →

Viel mehr als eine Website

Nicht nur Ihre Website. Das Panel für Ihren Betrieb.

Mit TePublico bekommen Sie nicht nur eine gute Website, sondern ein System, um Kunden zu gewinnen, zu bedienen und zu halten — alles in einem Panel, ohne ein Dutzend Programme nebeneinander.

Kunden (CRM)

Jede Anfrage über Ihre Website landet im Panel, mit Notizen und Wiedervorlage. Es geht nichts verloren.

Termine und Buchung

Onlinekalender mit automatischen Erinnerungen. Ihre Kunden buchen selbst, Sie sehen den Tag voll.

E-Mail-Marketing

Eigene Listen und Kampagnen, um zurückzuholen und wieder zu verkaufen, ohne externes Werkzeug.

KI-Assistent

Ein Chat, der rund um die Uhr antwortet und Interessenten erfasst — und sie ins CRM übergibt.

Klare Auswertung

Wie viele kommen und woher, ohne Fachjargon und ohne lästige Cookies. Entscheidungen mit Zahlen.

Alles unter Ihrer Marke, an einem Ort.

Ich will mein Panel

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