Webdesign · Sport & Fitness

Webdesign für Pilatesstudios

Ein Pilatesstudio verkauft die erste Stunde, nicht den Jahresvertrag. Eine Website für Pilatesstudios muss deshalb Kursplan, Preis und Probestunde zeigen, bevor sie irgendetwas über Methode erzählt.

Kurz gefasst: Webdesign für Pilatesstudios

  • Die meisten Interessenten schauen zuerst nach, bevor sie anrufen. Webdesign für Pilatesstudios liefert dafür eine schnelle, moderne Website mit Online-Buchung, die rund um die Uhr Kunden gewinnt.
  • Datenschutzerklärung und ein Cookie-Hinweis, der nur das Nötige lädt, gehören dazu und nicht auf Ihre Aufgabenliste.
  • Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen: Sie fragen niemanden um Erlaubnis, wenn Sie etwas ändern wollen.
  • Kein Schaufenster, sondern ein Werkzeug: mit Online-Buchung erfasst Ihr Pilatesstudio Anfragen und gewinnt Kunden.

Matte, Reformer und Rehabilitation sind drei verschiedene Angebote mit drei Preisen und drei Zielgruppen. Getrennt beschrieben, findet jede Person das, was sie gesucht hat.

Die Gruppengröße ist hier ein Verkaufsargument: Wer maximal sechs schreibt, spricht genau die Leute an, die aus dem vollen Fitnessstudio kommen.

Rückenbeschwerden, Schwangerschaft und Rückbildung sind eigene Anlässe mit eigenen Sorgen. Je Anlass ein Absatz — was geht, was nicht, ab wann — bringt Anmeldungen, die keine Methodenbeschreibung bringt.

Die erste Stunde ist die Hürde. Was anziehen, ob Stoppersocken nötig sind, wie früh man da sein soll, ob vorher über Beschwerden gesprochen wird und ob man in eine laufende Gruppe einsteigen kann. Wer das beantwortet, bekommt Anmeldungen von Leuten, die seit Monaten überlegen.

Karten und Absagen sind der häufigste Streitpunkt. Wie lange eine Zehnerkarte gilt, bis wann kostenlos abgesagt werden kann, ob der Platz dann an eine Warteliste geht, was im Urlaub gilt. Klare Regeln auf der Seite füllen kurzfristig frei gewordene Plätze, statt sie leer stehen zu lassen.

Die Ausbildung ist in diesem Beruf sehr ungleich verteilt. Ein Wochenendkurs und eine mehrhundertstündige Ausbildung heißen beide Pilates. Wer Stundenzahl, Verband und Fortbildungen nennt, spricht genau die Leute an, die schon einmal bei jemandem waren, der es nicht konnte.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Wir liefern nicht nur Design, sondern ein System: das Pilatesstudio bekommt eine Website mit Online-Buchung, die Kunden gewinnt und die Sie selbst verwalten. Alles an einem Ort, klar und einfach.

Was Ihre Website enthält

Matte oder Gerät

Was der Reformer zusätzlich kann.

Rückenschmerzen

Wann vorher der Arzt gefragt gehört.

Krankenkasse

Welche Kurse bezuschusst werden.

Gruppengröße

Warum sie hier klein bleibt.

Nach der Geburt

Ab wann wieder trainiert wird.

Anfänger

Was in der ersten Stunde passiert.

So arbeiten wir für Pilatesstudios, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir schauen uns an, was Ihre Kunden am Telefon immer wieder fragen — das gehört auf die erste Seite.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir geben jeder Leistung eine eigene Seite, damit sie einzeln gefunden werden kann.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir bauen zuerst für das Handy, weil dort die meisten Ihrer Besucher entscheiden.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir bringen Ihre Website online, richten alles ein und begleiten Sie eng.

Häufige Fragen zu Webdesign für Pilatesstudios

Was gehört auf die erste Seite? +

Kursplan, Preis und Probestunde. Alles andere entscheidet niemand, bevor er diese drei kennt.

Sollte die Gruppengröße genannt werden? +

Unbedingt. Sie ist der Hauptunterschied zum Fitnessstudio und das, was den Preis rechtfertigt.

Braucht es eigene Seiten für Rücken und Schwangerschaft? +

Ja, es sind eigene Suchen mit eigenen Sorgen — und die Kundschaft, die am längsten bleibt.

Gehört die Ausbildung der Trainer auf die Seite? +

Sie ist das Erste, was nachgeprüft wird, sobald der Rücken der Anlass ist. Name der Ausbildung, Jahre und Schwerpunkt reichen — das Foto einer Urkunde erwartet niemand.

Was fragt sich jemand vor der allerersten Stunde? +

Ob er der Unsportlichste im Raum sein wird. Was man anzieht, ob Stoppersocken nötig sind und wie die Stunde abläuft, beantwortet genau diese Sorge.

Wie hält man es mit Karten und Absagen? +

Gültigkeit und Absagefrist gehören ausgeschrieben. Wer sie versteckt, verkauft einmal; wer sie offen nennt, verlängert.

Was gehört bei uns unbedingt auf die Startseite? +

Das Probetraining mit einem konkreten Termin und die Preise. „Einfach vorbeikommen" verschiebt die Entscheidung, ein buchbarer Termin schließt sie ab.

Wie wichtig ist der Kursplan auf der Website? +

Sehr: Er ist die meistbesuchte Seite und muss auf dem Handy in zwei Sekunden lesbar sein. Ein PDF erfüllt das nicht — es wird weder gefunden noch gern geöffnet.

Kann sich der Stundenplan selbst aktualisieren? +

Wenn er aus der Buchungssoftware kommt, ja. Sonst ändert man ihn in einer Minute vom Handy, was aufs Gleiche hinausläuft.

Brauchen wir einen Kündigungsbutton? +

Wenn Verträge online abgeschlossen werden können, ja — gut sichtbar und ohne Login. Er wirkt wie ein Verlust, kostet aber weniger als die Abmahnung und beruhigt beim Abschluss mehr, als er beim Kündigen schadet.

Funktioniert die Website auf dem Handy? +

Ja, und das ist entscheidend: Die meisten Ihrer Kunden kommen vom Handy. Wir bauen Ihr Pilatesstudio zuerst für mobile Geräte — schnell, klar und verkaufsstark.

Ist die Website barrierefrei? +

Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.

Wem gehört am Ende die Website? +

Ihnen. Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen, damit Sie niemanden um Erlaubnis fragen müssen, wenn Sie einmal etwas ändern wollen.

Was passiert mit meiner alten Website? +

Wir übernehmen, was funktioniert, und verbessern den Rest. Ihre Inhalte gehen nicht verloren: Wir bauen Ihre Website neu auf — schneller, klarer und mit Online-Buchung.

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